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Domain Umzug und Weiterleitung für Google (301)

September 4th, 2011 No comments

Ich selbst stand heute Morgen vor der Frage, wie ich meinen relativ hohen Page Rank bei Google erhalten kann, nachdem nun mein Blog auf eine neue Domain umgezogen ist. Die Domain innerhalb von WordPress zu ändern ist das geringste Problem [1]. Google von dem Umzug in Kenntnis zu setzen kann es unter Umständen sein.

Folgende Ausgangssituation:

  • Domain-Umzug von claus.freakempire.de auf cmmx.de
  • Altes WordPress wurde in meinem Fall exportiert und in einem frisch aufgesetzten WordPress importiert

Anforderungen:

  • Weiterleitung auf die Inhalte. Nicht nur einfache Domain-Weiterleitung. Soll heißen: blog.alt.de/verzeichnis01 soll weitergeleitet werden auf neuedomain.de/verzeichnis01. Und das für alle Inhalte des Blogs.
  • Suchergebnisse bei Google (und anderen Suchmaschinen) sollen angepasst werden.

Zieht man eine Top-Level-Domain (TLD) um, hat man bei Google kaum Probleme. Man kann über die Google Webmaster Tools die Domain einfach ändern, nachdem man nachgewiesen hat, dass beide Seiten einem selbst gehören. Das geht in der Oberfläche unter dem Punkt “Site Configuration” [2]. Für Subdomains, wie z.B. “blog.domain.de” geht das jedoch nicht. Ferner empfiehlt Google einen “301 Redirect” einzurichten [3]. Der Code “301″ steht hierbei für “permanent”. Also ob Subdomain oder nicht, es empfiehlt sich eine 301-Weiterleitung. Diese wird bei Apache mir der .htaccess Datei realisiert:

Dazu erstellt man auf der “alten” Seite im Hauptverzeichnis des Blogs (bspw. /var/www/blog/) eine Datei “.htaccess” (falls diese noch nicht schon von WordPress oder anderem CMS angelegt wurde). Am besten man macht sich eine Sicherheitskopie und löscht das Original. Die neue Datei enthält folgenden Inhalt:

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^claus\.freakempire\.de
RewriteRule ^(.*)$ http://cmmx.de/$1 [R=301,L]

Vorausgesetzt das Modul Rewrite ist im Apache aktiviert, reicht es die Datei abzuspeichern und einen Versuch zu starten, indem man die alte Domain aufruft.

Mit dieser Weiterleitung schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Google wird mit dem Weiterleitungs-Code 301 mitgeteilt, dass die Seite umgezogen ist und wird (hoffentlich) die Suchergebnisse anpassen.
  2. Benutzer werden auf die neue Seite weiter geleitet und zudem auf den Inhalt weitergeleitet, den diese ursprünglich angesprochen haben.

[1] http://codex.wordpress.org/Changing_The_Site_URL
[2] https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=en
[3] https://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=83106


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Blog umgezogen / WordPress Android

September 3rd, 2011 No comments

Der Anblick meines Blogs am heutigen Vormittag bei meiner ersten Tasse Kaffee hatte mich erschüttert: Seit November 2010 habe ich keine Zeit mehr gefunden einen Beitrag zu schreiben. Auch die URL war sehr “jugendlich”.

Ich habe deshalb mein WordPress neu aufgesetzt und bin auf eine neue Domain umgezogen. Ich hätte dazu zwar nicht WordPress neu aufsetzen müssen, wollte jedoch eine MU (Multiuser) Installation testen. Also wer einen Blog braucht, kann Bescheid geben ;-)

Beim Stöbern nach Informationen zu einer MU-Installation habe ich auch eine WordPress Android App gefunden [1]. Ich hoffe ich werde mit dieser neuen Basis in Zukunft wieder regelmäßig schreiben können, um Euch interessante und höchst interessante Sachen zu berichten.

ACHTUNG: Bitte übernimmt in Eurem RSS-Reader die neue URL. Einfach ‘claus.freakempire.de’ ersetzen durch ‘cmmx.de’. Danke!

[1] http://android.wordpress.org/

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Flattr: Ehre, dem Ehre gebührt

October 17th, 2010 2 comments

Das Internet sollte nicht nur kostenlos sein. Jeder, der einen qualitativ hochwertigen Beitrag in die unüberschaubare Wolke von Informationen stellt, sollte dafür auch belohnt werden. Zu oft wird Schund verbreitet. Und die Selektion wird zunehmend schwerer. Aber ein entscheidendes Problem, mit dem sich auch renommierte Tageszeitungen auseinander setzen, ist die Tatsache, dass in den Anfängen des Internets eine “Ich bin doch nicht blöd”-Mentalität entstanden ist. Keiner will für etwas bezahlen, was im Netz zur Verfügung gestellt wird. Das geht über den illegalen Download von Musik und Filmen bis hin zur einfachen Informations-Beschaffung. Große Tageszeitungen müssen auf diesen Zug aufspringen und ihre Inhalte auch kostenlos im Internet zur Verfügung stellen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Ehre, dem Ehre gebührt

Richtig Geld machen kann man nur mit exklusiven Informationen. Solche, die nicht direkt verbreitet werden. Beispielsweise sekundengenaue Börsennachrichten. Anbieter solcher Seiten lassen sich diesen Service bezahlen. Oder auch Realtime-Börsenkurse (wobei auch diese schon kostenlos im Internet abrufbar sind). Dann sind da die bereits erwähnten Tageszeitungen, die ihren Umsatz durch Werbung und den Verkauf der gedruckten Auflage machen. Wobei letzteres fast nur noch die Kosten und den Vertrieb deckt. So kam es auch, dass die Süddeutsche Zeitung vor einigen Jahren schwer gelitten hat und nur durch einen Investor am Leben erhalten werden konnte. Dabei ist die SZ eines der Tagesblätter mit einer der höchsten Auflagen Deutschlands.

Ich finde es ist Zeit das Bewusstsein im Internet zu verändern. Den Menschen deutlich zu machen, dass man für etwas “Gutes” auch mal eine Gegenleistung bringen muss. Mein Blog ist freilich keine große Bereicherung für das Internet. Ich blogge über Spiele und irgend einen technischen Krams. Man macht es zum Spaß, aber man hat mit einer zunehmenden Anzahl von Beiträgen auch viel Zeit investiert, die meiner Meinung nicht ausreichend Respekt bekommt. So habe ich bspw. eine damals einzigartige Anleitung geschrieben, mit der man seinen Linux Rechner über VDSL ans Internet hängen konnte. Schnell war diese Information auf vielen Seiten verbreitet. Als Dank wurde teilweise ein Link zu meiner Seite gesetzt und manche haben es einfach stillschweigend kopiert. Es frustriert, wenn man eine kreative Arbeit dem Internet kostenlos zur Verfügung stellt und die Früchte (der Ruhm) von anderen einfach kopiert wird. Ein (PayPal-) Spendenknopf hat auf meiner Seite auch keinen Erfolg gehabt. Einzig und allein das Bewerben von Videospielen (über Amazon) hat mir in den letzten Jahren eine kleine Aufwandsentschädigung generiert. Aber bei weitem nicht genug, um überhaupt die Server-Kosten zu decken.

Man darf den Faktor Spaß nicht vergessen: Es gibt fleißige Blogger im Netz, die viel Arbeit und Gehirnschmalz in ihre Beiträge stecken. Beispielsweise Besim mit seinem Blog [1]. Er ist ein gutes Beispiel für qualitative Beiträge zu aktuellen Geschehnissen und anderen technischen Spielereien. Und er gehört sicher zur Oberklasse der Blogosphäre. Seine Motive kenne ich nicht, aber ich kann sie erahnen. Zum eine der Spaß an der Sache und zum anderen – aus psychologischer Sicht – an der Gestaltung dieser Welt teilzuhaben.

Es ist Zeit Qualität zu honorieren. Und allein schon aus Respekt und Gründen des Fairplays eine kleine Gegenleistung dem Urheber zukommen zu lassen, der es verdient hat. Mit der erwähnten Anleitung zum Thema VDSL unter Linux habe ich tausende von Besuchern angezogen. Und von diesen Besuchern haben sicher ein großer Teil die Lösung zu ihrem Problem gefunden. Man denke wie viel Zeit ich diesen Menschen erspart habe. Da wäre es doch nur gerecht sich dafür zu bedanken. Ein kleiner Kommentar freut jeden Autor. Ein kleine Spende noch viel mehr. Und hier kommt Flattr [3] ins Spiel.

Flattr ist ein (Micro-) Social-Payment-Service [2], der es jedem ermöglicht eine kleine Spende zu geben und auch zu erhalten. Das Prinzip ist einfach: Als User hat man ein Konto bei Flattr. Auf dieses überweist man monatlich ein kleines Budget (per PayPayl oder KK). Beispielsweise 2 Euro. Auf Seiten, die an das Flattr-System angeschlossen sind, gibt es dann einen Button. Gefällt einem der Beitrag, bedankt man sich, indem man auf den Flattr-Knopf drückt. Am Ende des Monats habe ich bspw. 10 Klicks verteilt. Sodann werden die 2 Euro durch 10 geteilt und jedem Autor, dem ich eine Micro-Spende zukommen lassen wollte, dieser kleine Beitrag auf seinem Konto gut geschrieben.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Hinter dem Danke-Button steckt ein kleiner monetärer Betrag. Jedoch gibt es aus meiner Sicht ein paar Probleme:

  1. Das System ist lediglich ein Umverteilungssystem. Niemand legt sich einen Account zu, um einzig und allein zu geben. Man möchte auch Umsatz generieren. Sprich, die Benutzergruppe beschränkt sich auf Personen, die auch selbst einen Beitrag ins Internet stellen. Quasi eine Anerkennung an sich selbst. Die Blogosphäre honoriert ihren eigenen, teilweise fragwürdigen, Beitrag zum Internet. Der Otto-Normal-Verbraucher schaut sich weiterhin “kostenlos” Seiten an und freut sich über das Internet in seiner kostenlos Form.
  2. Eine gute Idee hat nur Erfolg, wenn möglichst schnell viele Benutzer sich dieser Idee anschließen. Von Flattr hätte ich niemals etwas gehört, wenn nicht ein guter Freund mir einen Beta-Key gegeben hätte. Dieser Punkt schließt an den Punkt 1.) an. Das System kennt wohl kaum einer. Bestenfalls die Blogosphäre selbst.

Deshalb stellt sich die Frage, ob diese Idee überleben kann. Vielleicht überlebt sie innerhalb der Blogosphäre, aber langfristigen Erfolg wird dieses System nur haben, wenn jeder Flattr nutzt. Oder zumindest ein großer Teil. Und da man den Otto-Normal-Noob niemals zur Nutzung von Flattr bringen wird, wird dieses System eine kleine, schöne und gut gemeinte Oase im kostenlos Äther bleiben. Stefan Niggemeier kommt zu ähnlichen Schlüssen und hält die Idee zwar gut, aber für fragwürdig in der Umsetzung und im Fortbestand [4]

Die einzige Idee, die ich zum Voranbringen dieser Idee hätte, wäre die Verpflichtung zur Spende, wenn man bspw. einen ganzen Beitrag lesen möchte. Da sind wir dann aber wieder bei Umsetzungen, die auch Tageszeitungen verfolgen. Allein die zentrale Lösung hätte einen Vorteil gegenüber den aktuell bestehenden Insel-Lösungen bzgl. des Bezahlsystems von Informationsseiten. Allerdings hätte die Zeitung dann keine Garantie einen festen Betrag zu bekommen, da ein Klick 0,01 Euro wert sein kann, aber auch 1,00 Euro. Je nachdem wie viele Flattr-Spenden der Benutzer im Monat verteilt.

Was haltet Ihr von Flattr? Ich würde mich über Kommentare oder Micro-Spenden freuen ;-)

[1] http://blog.netplanet.org/
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Flattr
[3] https://flattr.com/
[4] http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flattr/

Das neue Design ist da

October 17th, 2010 No comments

Es gibt Zeiten, da braucht man Veränderung. Und mein schön gestaltetes altes Design konnte ich heute nicht mehr ertragen. Grund dafür waren auch die etwas schwerfälligen Ladezeiten. Freilich hatte ich das alte Theme nicht allein erstellt. Lediglich modifziert. Und selbst das hat mich sehr viel Zeit gekostet. Mit dem neuen Theme gehe ich wieder zu den Wurzeln meines Blogs. Übersichtlich und konservativ. Die einzige Java-Krücke ist nun der neue Flattr-Button, welcher auch Ausschlag dafür war, ein neues Design aufzusetzen.

Flattr [1] verfolgt eine interessante Idee: Die Micro-Payments. Mit wenigen Worten lässt sich Flattr als Bewertungs- und Vergütungsplattform bezeichnen. Ich als User kann mein Konto mit einem kleinen Geldbetrag aufladen (jeden Monat). Wenn ich einen interessanten Beitrag sehe, drücke ich auf den Flattr-Button und bedanke mich für den Beitrag. Am Ende des Monats wird mein monatliches Budget (bspw. ein Euro) auf alle Klicks, die ich getätigt habe, aufgeteilt. Habe ich bspw. 1 Euro in meinem Monatsbudget und “bedanke” mich für 10 Beiträge, so bekommt der Urheber des Beitrags für jeden Klick 0,10 Euro von mir. Hier ein kleines Video (auf Englisch) zu Flattr:

Das ist unter anderem ein Grund für das neue Design. Denn nur hier habe ich den Button vernünftig einbinden können ;-)

Wenn ihr mich fragt, denke ich, dass Flattr (sehr) großes Entwicklungspotential hat. Jetzt ist es leider so, dass man vermutlich sehr viele “Klicks” braucht, um von dem Kuchen etwas abzubekommen. Aber bei großer Verbreitung und Nutzungsintensität, könnte das sich vielleicht für jeden lohnen. Selbst die Integration für Twitter und Facebook ist gegeben. Schaut es euch mal an. Vielleicht habt ihr Spaß daran.

[1] https://flattr.com/

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WordPress Tag Verwaltung: Mangelhaft

September 9th, 2008 No comments

Ich mag Tags. Ich liebe sie. Der Unterschied zu Kategorien ist gering. Aber Taggen macht mehr Spass und ist flexibler. Umso schöner ist es deshalb, dass WordPress seit Version 2.3 built-in Tags unterstützt. Vorher musste man das mit speziellen Plugins integrieren. Jetzt habe ich eine Zeit lang herum getaggt und dabei ein Tag-Chaos verursacht. Mit Tags, die kein Mensch braucht und Tag-Leichen. Da fällt mir nun die Umständlichkeit auf, die aufkommt, wenn man mit WordPress versucht diese Tags zu verwalten. Umbenennen und Löschen. Das ist alles was WP kann. Und Posts in Kategorien mit dem gleichnamigen Tag versehen. Das wars. Kein Mergen von Tags. Kein Verschieben von Tags. Kein Retagging… und jeder Menge anderer Funktionen. Wundert mich ja, dass dieser Misstand bisher keinem aufgefallen ist, denn man findet recht wenig darüber. Es gibt zwei Plugins, die ursprünglich für WP 2.3 erstellt wurden, die aber bei 2.5 ihren Dienst verweigern.

Nach ein wenig Suchen und Stöbern auf WordPress.org habe ich ein vergessenes Plugin wieder entdeckt: Simple Tags [1]. Fast alle Funktionen zum Verwalten der Tags bringt das Plugin. Das einzige was ich derzeit noch vermisse ist die Funktion einer Tag-Gruppe eine Kategorie zu zuweisen. Denn ich möchte meine Kategorien neu ordnen und in Folge dessen alle Kategorien löschen und neu erstellen. Mal sehen…

[1] http://wordpress.org/extend/plugins/simple-tags/

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Claus’ WordPress Upgrade

March 31st, 2008 No comments

Heute wurde die neue WordPress Version 2.5 veröffentlicht [1]. Mein erster Eindruck: Super! Jedoch habe ich kein Upgrade durchgeführt, sondern mein komplettes WordPress neu aufgesetzt. Für Besucher meiner Website bedeutet dies, dass es in den nächsten Stunden noch zu Fehlern und Unerreichbarkeiten führen kann. Aber so wie es aus aussieht, ist der größte Teil schon wieder voll funktionstüchtig. Gesegnet sei die Export/Import Funktion von WordPress. Nur am Theme muss ich noch ein wenig pfeilen, um meinen alten Look wieder zu bekommen.

[1] http://wordpress.org/

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Endlich eine vernünftige WordPress Gallery

January 6th, 2008 2 comments
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Gestern Abend und heute früh habe ich mit Hochdruck an der Einbindung einer Gallerie in WordPress verbracht. Nun habe ich es endlich geschafft ;) Seit ich mein Bamboo Malbrett [1] habe, probiere ich mich im Animes/Manga malen. Bisher mit nur wenig Erfolg. Meine beste Figur ist bisher die hier rechts abgebildete.

[1] …/2008/01/03/grafiktablett-mein-erfahrungsbericht

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WordPress YouTube Plugin

October 13th, 2007 27 comments

Bitte um Beachtung: Da ich das Plugin nicht mehr weiter pflegen kann und möchte, empfehle ich auf ein anderes Plugin auszuweichen (z.B. Artiss YouTube Embed), oder dieses hier anzupassen.  Download Link wurde aktualisiert.

(Please scroll down for english installation instructions)

Wenn Euch das Plugin hilft und Ihr mich und mein Blog unterstützen möchtet, dann geht doch bei Eurem nächsten Amazon-Einkauf über meinen “Shop” auf Amazon. Danke :)

Da Jörn Zäfferer scheinbar sein WordPress YouTube Plugin nicht mehr weiter entwickelt, habe ich mich an den schlanken Code gemacht und ihn ein wenig angepasst, da YouTube.com ihre embedded Videos geändert hat.

Die embedded Videos können nun mit dem Plugin wieder sehr einfach beim Schreiben von Blogs eingefügt wird. Großer Vorteil an dem Plugin ist, dass es einfach schlank ist und nicht so viel extra Features hat. Einfach nur ein YouTube Video im WordPress Blog einbinden.

Und das funktioniert so:

Datei downloaden und die youtube.php in den Plugin-Ordner: /wp-content/plugins/ kopieren. Plugin im WordPress Admin Interface aktivieren. Beim Schreiben eines Beitrags einfach [ youtube ID] einfügen und fertig (ohne das Leerzeichen zwischen “[" und "youtube"). ID muss mit der Video-ID ersetzt werden (Groß- und Kleinschreibung beachten!).

Bsp: http://youtube.com/watch?v=sBDA78U_dps
In diesem Fall ist die ID: sBDA78U_dps

Also folgt daraus [ youtube sBDA78U_dps]

Download: WordPress YouTube Plugin v1.2

English part:

Download the file youtube_v1.1.zip and extract youtube.php to the plugin-folder: /wp-content/plugins/.
Activate the plugin “Youtube” on the WordPress admin screen. Finished!

When writing a simple post or page, just write [ youtube ID] (without the space in front of “youtube”) and you are complete! The ID must be replaced with the video (case sensitive) id out of youtube…

Sample http://youtube.com/watch?v=NopuJ_OYjsk
In this case the ID number is: NopuJ_OYjsk

Download: WordPress YouTube Plugin v1.2

(Thanks to Serpland for his installation instructions)

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Bilder sagen mehr als tausend Worte

August 23rd, 2007 No comments

Blogs – ein prägendes Wort des 21. Jahrhunderts. Zumindest, was die erste Dekade angeht. Unter dem Oberbegriff Web 2.0 hat sich eine Community der freien Meinungsäußerung gebildet und jeder nutzt seinen Blog anders. So entstanden seit dem Jahr 1990 mehr und mehr Blogs. Und der Boom begann ca. 2000. Mittlerweile entstanden mehrere Subtypen von Blogs: Tumbleblogs, Textblogs, Fotoblogs, Moblogs, Audioblogs, Vlogs, Linkblogs und Comicblogs. Jedes der Blogs konzentriert sich auf ein typisches Medium der Informationsübermittlung. Große Verbreitung haben Fotoblogs und Audioblogs gefunden. Selbst unsere Kanzlerin hat einen Vlog [1].

Ich persönlich finde Fotoblogs äußerst interessant. Wenige Worte, dafür schöne Bilder. Seit ein paar Monaten besitze ich eine schöne Digitalkamera, nutze sie aber zu selten. Deswegen schwimme ich mit dem Strom und habe auch ein Fotoblog eingerichtet. Schaut doch mal vorbei: http://photos.freakempire.de

[1] www.bundeskanzlerin.de

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WordPress Admin Interface aufpeppen

July 5th, 2007 No comments

Tiger AdminJeder WordPress Nutzer kennt das Admin Interface von seinem Blog. Eigentlich gibt es nichts daran auszusetzen, aber es ist doch immer das selbe ;) Jetzt habe ich ein Plugin entdeckt, geschrieben von Steve Smith [1], mit dem das ganze Backend per CSS komplett neu strukturiert und designed wird. Ich fühle mich beim Schreiben dieser Zeilen, wie in einem neuen Auto =) Zur visuellen Darstellung habe ich ein Screenshot gemacht.

Das Plugin nennt sich wp-tiger-admin und gibt es hier zum downloaden.

[1] http://orderedlist.com/

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