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	<title>Claus&#039; Blog &#187; Windows</title>
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	<description>Rettet den Genitiv</description>
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		<title>Wallpaper Rotation für Windows (Update)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 04:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einem Jahrzehnt sammel ich nun schon Wallpaper. Es muss eine Art Fetischismus sein. Wallpaper jeglicher Art in hoher Auflösung. Anfangs wollte ich auch eine Community gründen, wie es schon zahlreich im Netz zu finden ist, jedoch ist auf Grund von Urheberrechten die Veröffentlichung von Wallpapern im Netz ein großes Problem, weshalb das Projekt sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahrzehnt sammel ich nun schon Wallpaper. Es muss eine Art Fetischismus sein. Wallpaper jeglicher Art in hoher Auflösung. Anfangs wollte ich auch eine Community gründen, wie es schon zahlreich im Netz zu finden ist, jedoch ist auf Grund von Urheberrechten die Veröffentlichung von Wallpapern im Netz ein großes Problem, weshalb das Projekt sehr schnell wieder eingestampft wurde, ohne dass es je wirklich in Fahrt gekommen ist. Wie auch immer&#8230; Meine Wallpaper Sammlung ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, aber nutzen kann ich diese große Anzahl schon lange nicht mehr. Jetzt habe ich endlich ein kleines Programm gefunden, dass in definierbaren Intervallen das Wallpaper von Windows ändert. Ich hatte so ein Programm schon mal gesucht gehabt, aber nicht gefunden. Eigentlich nichts spektakuläres, aber es verleiht meiner Sammlung einen gewissen Mehrwert, da ich nicht mehr eine Auswahl treffen muss, welches Wallpaper ich nun heute verwende und so ändert sich mein Hintergrund nun alle 3 Stunden.</p>
<p>Das Programm heisst Desktop Animator und ist unter folgendem Link zu finden: <a href="http://www.magnonic.com/desktopanimator.htm" target="_blank">http://www.magnonic.com/desktopanimator.htm<br />
</a>Ich empfehle die ausführbare Datei. Der Installer wurschtelt nur wieder fleissig in der Windows Struktur herum.</p>
<p>Ich habe noch ein wenig gesucht nach einer Alternative, denn der Desktop Animator schafft es nicht, aus dem Verzeichnis per Zufall ein Bild auszuwählen, sondern spielt alle Bilder immer in der gleichen Reihenfolge ab. Deshalb habe ich &#8220;Random Wallpaper Changer&#8221; [1] gefunden. Die Funktionen sind ein bisschen andere, nämlich fast gar keine, aber dafür wird per Zufall ein Bild ausgewählt.</p>
<p>[1] <a href="http://www.rjlsoftware.com/software/desktop/wallpapr/" target="_blank">http://www.rjlsoftware.com/software/desktop/wallpapr/</a></p>
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		<title>Virtual Desktop Manager &#8211; Kleiner Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen. Derzeit leider nicht viel Zeit, aber ich wollte die Ergebnisse einer kleinen Recherche zu virtuellen Desktop Managern veröffentlichen. &#8220;Linuxianern und Unixianern&#8221; ist das schon seit jeher bekannt und ich persönlich liebe mein Gnome mit seinen virtuellen Desktops. Aber was ist ein VDM? Solche Programme ermöglichen es unter Windows mehrere Desktops zu verwalten. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen. Derzeit leider nicht viel Zeit, aber ich wollte die Ergebnisse einer kleinen Recherche zu virtuellen Desktop Managern veröffentlichen. &#8220;Linuxianern und Unixianern&#8221; ist das schon seit jeher bekannt und ich persönlich liebe mein Gnome mit seinen virtuellen Desktops. Aber was ist ein VDM? Solche Programme ermöglichen es unter Windows mehrere Desktops zu verwalten. Man kann dann z.B. auf dem einen Desktop seine Internetsachen ablegen und auf einem anderen Desktop seine aktuelle Arbeit. In meinem Fall Arbeiten für das Studium.<br />
Man kann dann per Tastenkombination zwischen den einzelnen Desktops hin und her schalten. Äußerst praktisch. Es gibt fast ein Dutzend solcher Programme. Ich konnte nicht alle testen aus Zeitmangel, aber ich denke ich habe das beste Programm aus dieser Auswahl gefunden. Und um mein Ergebnis vorweg zu nehmen, Dexpot [1] ist imho das beste.</p>
<p>Zum einen das Programm von Microsoft: <strong>Microsoft Virtual Desktop Manager [2]</strong>. Wenig Einstellmöglichkeiten. Maximal 4 Desktops und schlechte Übersicht. Dafür Microsoft zertifiziert. Kostenlos verfügbar. Nur eine Taskleiste für alle Programme, was zur Unübersichtlichkeit führt.<br />
<strong>Virtual Dimension [3]:</strong> Open Source Projekt. Kostenlos erhältlich. Schlank und performant. Nette Übersicht aller Desktops, mit Anwendungs-Icons. Unbegrenzte Anzahl an Desktops. Leider letzter Entwicklungsstand Juli 2005.<br />
<strong>VirtuaWin [4]:</strong> Auch sehr schlankes Tool für bis zu 9 Desktops. Viele Tastaturkürzel möglich. Anscheinend gibt es Stabilitätsprobleme und Abstürze. Entwicklungsstand: April 2008<br />
<strong>Dexpot [5]: </strong>Mein persönlicher Favorit. Für den privaten Gebrauch kostenlos, ansonsten 10 Dollar pro Arbeitsplatz. Aktueller Entwicklungsstand und 64bit tauglich. Massig Einstellungsmöglichkeiten und dennoch einfach zu bedienen. Sehr viele Tastaturkürzel möglich. Sehr schlank und sehr schnell. Ich verwende nur noch dieses Programm. Ressourcen werden kaum verbraucht.<br />
<strong>Deskspace [6]: </strong>Kostet 25 Dollar. Gibt optisch was her dank eines Würfels, der die verschiedenen Desktops darstellt. Ein schrecklicher Ressourcen-Fresser. Arbeitsspeicher-Verbraucht grad noch zu akzeptieren, aber immenser Zugriff auf die Festplatte. Langsamer Wechsel zu den einzelnen Desktops. Umständliche und nur wenige Tastaturkürzel. Gehört mit zu den schlechtesten Programmen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dextop ist mein Favorit. Weil es kostenlos ist (für Privat) und weil es viele Individualisierungsmöglichkeiten hat zusammen mit einem großen Funktionsumfang. Vor allem die Schnelligkeit und die Bedienbarkeit haben mich überzeugt. Hände weg lassen würde ich auf jeden Fall von Deskspace. Die anderen Programme sind für mich nicht akzeptabel. VirtuaWin und die gelegentlichen Abstürze sind nicht akzeptabel und bei Virutal Dimension ist der Entwicklungsstand einfach uralt. Beiden zu letzt genannten sind für experimentierfreudie aber evtl. eine Option. Wer keine Zeit hat, sollte zu Dexpot greifen.</p>
<p>[1] <a href="http://www.dexpot.de/" target="_blank">http://www.dexpot.de/<br />
</a>[2] <a href="http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx" target="_blank">http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx</a><br />
[3] <a href="http://virt-dimension.sourceforge.net/" target="_blank">http://virt-dimension.sourceforge.net/</a><br />
[4] <a href="http://virtuawin.sourceforge.net/" target="_blank">http://virtuawin.sourceforge.net/</a><br />
[5] <a href="http://www.dexpot.de/" target="_blank">http://www.dexpot.de/</a><br />
[6] <a href="http://www.otakusoftware.com/deskspace/" target="_blank">http://www.otakusoftware.com/deskspace/</a></p>
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		<title>Winamp die Arbeitsspeicher-Schleuder</title>
		<link>http://cmmx.de/2008/10/11/winamp-die-arbeitsspeicher-schleuder/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meckerecke]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Also Winamp ist eigentlich meine erste Wahl, wenn es um das Abspielen von Musik geht. Mit etlichen Plugins und einer extrem praktischen &#8220;Bar-Funktion&#8221; [1] hat bisher noch kein anderer Player es geschafft mich zu überzeugen. Jetzt habe ich durch Zufall gerade im Task-Manager von Windows den Speicherverbrauch gesehen und das wundert mich doch schon ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also Winamp ist eigentlich meine erste Wahl, wenn es um das Abspielen von Musik geht. Mit etlichen Plugins und einer extrem praktischen &#8220;Bar-Funktion&#8221; [1] hat bisher noch kein anderer Player es geschafft mich zu überzeugen. Jetzt habe ich durch Zufall gerade im Task-Manager von Windows den Speicherverbrauch gesehen und das wundert mich doch schon ziemlich stark (siehe Bild).</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://cmmx.de/wp-content/uploads/2008/10/taskmanager.jpg"><img class="size-full wp-image-597 aligncenter" src="http://cmmx.de/wp-content/uploads/2008/10/taskmanager.jpg" alt="" width="500" height="58" /></a></p>
<p style="text-align: left">Nach Neustart war der Verbrauch wohl geringer, aber ging schnell wieder auf den Ausgangswert hoch. Das Problem habe ich auch schnell gefunden. Und zwar die Einbindung der Websites von Lastfm und YouTube [2]. Durch die eingebette Browser-Engine wird wohl ein ziemlich großer Teil des Arbeitsspeicher benötigt. Ich vermute, dass eine Art Internet Explorer innerhalb Winamps verwendet wird.</p>
<p style="text-align: left">Ohne diese Einbettung [2] benötigt Winamp jedoch immer noch knapp 50MB. Das kann man vielleicht noch mit dem deinstallieren von Plugins und dem verwenden des altertümlichen Standard-Designs optimieren. Generell ist Winamp von der Version 2 bis hin zur Version 5 zu einer Eierlegenenwollmichsau geworden, die sehr viel Speicher braucht.</p>
<p>[1] <a href="http://claus.freakempire.de/2007/10/10/winamp-55-ist-da/">http://claus.freakempire.de/2007/10/10/winamp-55-ist-da/</a><br />
[2] <a href="http://claus.freakempire.de/2008/10/09/lastfm-und-youtube-in-winamp-einbinden/">http://claus.freakempire.de/2008/10/09/lastfm-und-youtube-in-winamp-einbinden/</a></p>
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		<title>iPod ohne iTunes und ohne Winamp</title>
		<link>http://cmmx.de/2008/01/29/ipod-ohne-itunes-und-ohne-winamp/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Japanisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Der iPod: Gemäß meiner Definition ein viel zu teures Produkt, dass sein Geld eigentlich nicht wert ist. Was mich eigentlich am meisten nervt ist der viel zu schwache Akku bei meinem nano der 1. Generation und die Art, wie Apple versucht die Leute an iTunes zu binden. Aber das ist zum Glück lange her, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Link zu Amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=B000IELKR0%26tag=freakempire-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/B000IELKR0%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/410OCigd3hL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" align="right" /></a>Der iPod: Gemäß meiner Definition ein viel zu teures Produkt, dass sein Geld eigentlich nicht wert ist. Was mich eigentlich am meisten nervt ist der viel zu schwache Akku bei meinem nano der 1. Generation und die Art, wie Apple versucht die Leute an iTunes zu binden. Aber das ist zum Glück lange her, dass nur iTunes zum betanken des iPods helfen konnte. Mittlerweile gibt es etliche Programme, die das erledigen.</p>
<p>Bisher habe ich Winamp verwendet. Winamp ist bei mir DER Mp3-Player seit Version 1.xx. Mittlerweile in Version 5.52 und Media Libary. Die ML macht Winamp in Verbindung mit dem iPod auch interessant. AutoFill-Funktionen, Ratings und so ziemlich alles, was auch iTunes kann. Seit Winamp v5 ist auch ein iPod Support fest eingebunden. Dieser war vorher nur über das Plugin ml_ipod [1] möglich. Aber ich erkläre Euch nun wieso ml_ipod immer noch besser ist und dann wieso es noch eine bessere Lösung als Winamp+ml_ipod gibt <img src='http://cmmx.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ml_ipod bietet alles was die eingebaute Winamp Funktion auch bietet und ein bisschen mehr. Der Nachteil ist vielleicht, dass es gelegentlich vielleicht nicht so stabil wirkt. So denn hat aber ml_ipod einige Vorteile, die man sich am besten in diesem Vergleich ansieht: <a href="http://mlipod.sourceforge.net/wiki/Ml_iPod_versus_pmp_iPod" target="_blank">http://mlipod.sourceforge.net/wiki/Ml_iPod_versus_pmp_iPod</a>. Unter dem Titel ml_ipod versus pmp_ipod (Winamp) wird tabellarisch gezeigt, worin die Unterschiede liegen.</p>
<p>Sehr interessant bei ml_ipod ist der Last.fm [²] support. pmp_ipod unterstützt dies nicht. ml_ipod hingegen kann die Titel an Last.fm übermitteln, sobald man den iPod an den PC steckt. Es hat zwar ein paar Haken, z.B. dass ein Titel nur einmal übertragen wird, auch wenn man ihn in einer Endlosschleife mehrfach angehört hat. Dies liegt am Spamschutz von Last.fm und an den internen Playlist-Funktionen des Geräts.</p>
<p>Der Grund wieso ich nun kein ml_ipod mehr nutzen werde, ist der fehlende Unicode Support. Wie kann man heutzutage nur etwas ohne Unicode programmieren? Die Entwickler antworten darauf, dass ml_ipod in einer Zeit entstanden ist, in der Winamp auch noch kein Unicode unterstützt hat (pmp_ipod unterstützt mittlerweile Unicode, aber leider kein last.fm).<br />
Deshalb habe ich heute ein wenig geforscht&#8230; meine Ansprüche: iPod betanken ohne iTunes, Last.fm-Support und Unicode (z.B. für japanische Titel). Erfreut war ich über die Entdeckung von Yamipod [3]. Durch einen Beitrag in einem Forum bin ich zufällig auf dieses Programm gestoßen. Das Programm ist eine 16MB große ausführbare Datei, die kein Setup benötigt. Das Tool macht zwar einen etwas wackligen Eindruck, aber erfüllt seinen Zweck ohne große Probleme bisher wunderbar. Die Übermittlung von Liedtiteln zu Last.fm läuft leider nicht automatisch beim Einstecken des iPod, sondern muss manuell in Auftrag gegeben werden und Yamipod meckerte anfangs über meine Playlist und ich musste die Repair-Funktion von Yamipod anwenden, um es nutzen zu können.<br />
Die Lieder werden per Drag-and-Drop aus Windows Dateibrowser in Yamipod gezogen und dort ggf. in Playlisten verwaltet.</p>
<p>Bei Yamipod existiert allerdings das selbe Problem beim Scrobblen, wie bei ml_ipod. Man hat 4 Lieder auf dem iPod. Hört 5 Stücke, davon eins doppelt und übermittelt an Last.fm. Dann wird das doppelt gehörte, nur einmal übertragen. Aber damit kann man Leben finde ich.</p>
<p>Nachtrag: Das Scrobblen mit Yamipod ist äußerst buggy. Gerade komme ich aus der Stadt zurück und Yami hat arge Probleme zu scrobblen, was u.a. auch an dem Spam Schutz von Last.fm liegt. Dies bezüglich werde ich ein wenig recherchieren. Vielleicht finde ich eine andere Alternative meine gespielt Ipod Stücke zu scrobblen.</p>
<p>Nachtrag 2: Letztendlich habe ich den Weg zum Glück gefunden. Wieder alles zurück. Ich verwende Winamp mit dem integrierten iPod Support, weil Unicode Unterstützung. Und zum scrobbeln von den iPod-Titeln, verwende ich nun Lastpod [4] . Eine kleine Java Anwendung, die man ausführt, bevor man Winamp startet. Es werden die Titel übermittelt und dann kann man Winamp starten zum Betanken des iPods oder zum Musik hören. Die Reihenfolge ist wichtig, da Winamp den Play Counter auf dem iPod löscht.</p>
<p>[1] <a href="http://mlipod.sourceforge.net/" target="_blank">http://mlipod.sourceforge.net/</a><br />
[2] <a href="http://www.last.fm" target="_blank">http://www.last.fm/</a><br />
[3] <a href="http://www.yamipod.com/" target="_blank">http://www.yamipod.com/</a><br />
[4] <a href="http://www.lastpod.org/" target="_blank">http://www.lastpod.org/</a></p>
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		<title>Adobe Studentenversionen</title>
		<link>http://cmmx.de/2008/01/27/adobe-studentenversionen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 18:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr wisst, arbeite ich nun eine Zeit lang schon mit Photoshop und Co. Nun sind die 30-Tage Testversionen schon mehrfach abgelaufen. Ich hatte bisher immer mit der Systemzeit ein wenig geschummelt, um die Nutzung noch verlängern zu können. Da bin ich eigentlich ganz froh und gleichzeitig überrascht, dass es eine Studentenversion von Photoshop CS3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a title="Amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=B000OZ2EPA%26tag=freakempire-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/B000OZ2EPA%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21x2FZfOz%2BL.jpg" alt="" width="151" align="right" /></a>Wie ihr wisst, arbeite ich nun eine Zeit lang schon mit Photoshop und Co. Nun sind die 30-Tage Testversionen schon mehrfach abgelaufen. Ich hatte bisher immer mit der Systemzeit ein wenig geschummelt, um die Nutzung noch verlängern zu können. Da bin ich eigentlich ganz froh und gleichzeitig überrascht, dass es eine Studentenversion von Photoshop CS3 Extended gibt. Auch das CS3 Premium Paket, dass alle &#8220;Design CS3&#8243; Produkte enthält ist für verhältnismässig wenig Geld zu bekommen. <a title="Amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=B000OZ2EJQ%26tag=freakempire-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/B000OZ2EJQ%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21xTVlZITQL.jpg" alt="" width="151" align="right" /></a>So kostet Photoshop ca. 180 Euro und das volle CS3 Paket 300 Euro, wobei dann noch InDesign, Illustrator, Photoshop, Flash, Dreamweaver und Acrobat enthalten sind. Wenn man das mit dem Originalpreis vergleicht ist das ein Superschnäpchen. Ich habe mich jedoch erst Mal auf Photoshop beschränkt. Indesign und Illustrator sind zwar ganz nett, aber ich denke für meinen Zweck nicht zu gebrauchen.</p>
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		<title>E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird und Enigmail</title>
		<link>http://cmmx.de/2008/01/21/e-mail-verschlusselung-mit-thunderbird-und-enigmail/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 15:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datenvorratsspeicherung, sensible Daten, kriminelles Treiben und einfach nur das Bedürfnis nach Sicherheit machen den verschlüsselten E-Mail-Verkehr heut zu Tage zur Pflicht. Jeder Bürger sollte das Recht nutzen seine Kommunikation mit Mitmenschen zu verschlüsseln. Das ist ein zweischneidiges Blatt, denn der Staat muss ja auch die Möglichkeit haben Ermittlungen zu führen. Doch das ist nicht mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datenvorratsspeicherung, sensible Daten, kriminelles Treiben und einfach nur das Bedürfnis nach Sicherheit machen den verschlüsselten E-Mail-Verkehr heut zu Tage zur Pflicht. Jeder Bürger sollte das Recht nutzen seine Kommunikation mit Mitmenschen zu verschlüsseln. Das ist ein zweischneidiges Blatt, denn der Staat muss ja auch die Möglichkeit haben Ermittlungen zu führen. Doch das ist nicht mein Problem. Deswegen habe ich hier eine ausführliche und äußerst einfache Anleitung geschrieben, wie man seine Emails verschlüsselt bekommt. Ohne groß auf den technischen Hintergrund einzugehen, gehört PGP/GPG zu den gängigen Verschlüsselungstechniken für die breite Masse. Es handelt sich um eine asymmetrische Verschlüsselung, die bei einer &#8220;langen&#8221; Schlüssellänge nahezu unmöglich ist, von wem anders entschlüsselt zu werden. Deshalb hat z.B. Frankreich, wenn ich mich recht erinnere, die max. Schlüssellänge gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p><em>Folgende Anleitung habe ich auch in meinem Wiki [1] abgelegt.</em></p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<p>Vorraussetzung für diese Anleitung: Thunderbird [2], Enigmail [3], GnuPG [4] und Windows Privacy Tools [5] (für Linux reicht der GnuPG Agent).</p>
<p><strong>1. Windows Privacy Tools (WPT) und GnuPG installieren</strong><br />
Die Installationsdateien von den angegeben Links laden. Einen Zielordner erstellen:</p>
<p>C:ProgrammeWPT (als Beispiel)</p>
<p>Dann die GnuPG Installationsdatei ausführen und als Zielverzeichnis C:ProgrammeWPTGnuPG wählen. Das machen wir nur, damit zusammen ist, was zusammen gehört. Dann einen weiteren Ordner in C:ProgrammeWPT erstellen. Und zwar den Ordner WinPT. Die WinPT Zip-Datei in diesen Ordner entpacken. Dann die WinPT.exe ausführen. Beim ersten Start wird gefragt, ob ein neues &#8220;Key Pair&#8221; erstellt werden soll. Das machen wir. Name und Email angeben. Bei Email muss man nicht die Email angeben, bei der man den Key verwenden will. Aber man sollte. Den Key kann man dann aber auch mit anderen Adressen nutzen. Dann muss man ein Passwort für das Schlüsselpaar wählen. Hier sollte man ein sehr sicheres Passwort verwenden. Denn nur über das Passwort kann etwas entschlüsselt werden. Hier gilt, umso länger und schwieriger das Passwort, umso unmöglicher wird die ungewollte Entschlüsselung eines &#8220;Unbekannten&#8221;. Darauf hin wird der Schlüssel generiert. Man erhält einen sog. Public Key und einen Private Key. Den Private Key darf niemand haben!! Den braucht man um seine empfangenen Mails zu entschlüsseln. Also niemals jemanden anderen auf diesen Private Key zugreifen lassen. Bekommt jemand den Private Key in die Finger, kann er mit großem Aufwand versuchen, das zugehörige Passwort zu knacken. Der Public Key hingegen wird im Internet verteilt. Jeder der einem selbst verschlüsselte Mails schicken soll, braucht diesen Public Key.<br />
Im Programm WinPT sieht man nun den neu angelegten Schlüssel. Jetzt fehlt euch noch jemand mit einem Public Key, dem ihr dann eine Email schreiben könnt. Euren eigenen Key könnt ihr auf den öffentlichen Key-Server verbreiten. Dazu Rechtsklick auf Euren Key und dann &#8220;Send to Keyserver&#8221;. Damit kann man Euren Public Key unter Eurem Namen finden. Wenn Ihr nun mir eine Email schicken wollt, die verschlüsselt ist, könnt ihr unter <a href="http://pgp.mit.edu/" target="_blank">http://pgp.mit.edu/</a> nach meinem Namen suchen und findet einen Key. Man sollte immer den aktuellsten nehmen. In meinem Fall vom 21.2.06. Diesen Key importiert ihr in WinPT. So, das wars damit. Als nächstes kommt Thunderbird.</p>
<p>Thunderbird installieren sollte kein Problem sein. Auch das Addon Enigmail stellt kein Problem dar. Wenn beides läuft und eine Email-Adresse eingerichtet ist, geht man in die Konto-Einstellungen und sucht sich sein gewünschtes Konto raus. Es gibt nun einen Menüpunkt &#8220;OpenGPG Security&#8221;. Dort kann man den Key wählen, den man verwenden will. Häkchen bei &#8220;Enable OpenGPG&#8221; und dann auf &#8220;Select Key&#8221;. Ein kleines Fenster poppt auf und Ihr wählt Euren eigens erstellen Key. Die restlichen Häkchen kann man frei wählen. &#8220;Sign non-encrypted und encrypted mails by default&#8221; macht durchaus Sinn. &#8220;Encrypt by default&#8221; sollte man nicht wählen, weil manche Leute ja kein GPG nutzen.</p>
<p>Wer nun testen möchte, ob sein GPG funktioniert, kann mir eine Email an &#8220;claus &#8216;&#8230;ähht&#8230;&#8217; sprayen  de&#8221; schicken. Vorher brauche ich hierfür aber den Public Key. Einfach kurz vorher unverschlüsselt an mich senden. Das kann man über das Key Management im Thunderbird machen. Menüleiste-&gt;OpenGPG-&gt;Key Management. Rechtsklick auf Key und &#8220;Send public Key bei Email&#8221;. Dann habe ich die Grundlage um eine Mail zu entschlüsseln.</p>
<p>Also Ihr fügt meinen Key in Eurem Key-Manager ein. Schickt mir Euren Public Key unverschlüsselt. Und dann könnt Ihr mir eine verschlüsselte Mail schicken. Wenn ich einmal Euren Public Key habe, brauch ich ihn kein zweites Mal. Ich werde jede Mail beantworten <img src='http://cmmx.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Dann wisst Ihr, ob es funktioniert.</p>
<p>Nur eine kleine Anmerkung zur Funktionsweise von GPG: Man bestizt ein Schlüsselpaar. Private und Public Key. Wenn man nun eine Email verschickt&#8230; Sagen wir Sepp schickt eine Email an Claus, dann<br />
braucht Sepp Claus&#8217; Key. Sepp verschlüsselt auf Basis seines Private Keys plus Passwort und des Keys von Claus die Mail. Claus braucht dann nur den Public Key von Sepp, um auf Basis von Claus&#8217; Private Key und dem dazugehörigen Passwort die Mail zu entschlüsseln. Die asymmetrische Verschlüsselung gehört zur sichersten Verschlüsselung.</p>
<p>[1] <a href="http://wiki.freakempire.de" target="_blank">http://wiki.freakempire.de</a><br />
[2] <a href="http://www.mozilla.com/thunderbird/" target="_blank">http://www.mozilla.com/thunderbird/</a><br />
[3] <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/71" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/71</a><br />
[4] <a href="ftp://ftp.gnupg.org/gcrypt/binary/gnupg-w32cli-1.4.8.exe" target="_blank">ftp://ftp.gnupg.org/gcrypt/binary/gnupg-w32cli-1.4.8.exe</a><br />
[5] <a href="http://wald.intevation.org/frs/download.php/310/winpt-1.2.0-exe.zip" target="_blank">http://wald.intevation.org/frs/download.php/310/winpt-1.2.0-exe.zip<br />
</a></p>
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		<title>Neues aus der Musikwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 07:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum einen möchte ich über mein YouTube Profil berichten. Ich habe gestern in langer Suche 26 Iron Maiden Tributes heraus gesucht. Allesamt wurden die Lieder auf Klavier gespielt. Ich finde es sensationell, wenn Metal sich in dieser Form zeigt. Maiden hat gewiss einen sehr melodischen Metal und genau der lässt sich auf dem Piano gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum einen möchte ich über mein YouTube Profil berichten. Ich habe gestern in langer Suche 26 Iron Maiden Tributes heraus gesucht. Allesamt wurden die Lieder auf Klavier gespielt. Ich finde es sensationell, wenn Metal sich in dieser Form zeigt. Maiden hat gewiss einen sehr melodischen Metal und genau der lässt sich auf dem Piano gut nachspielen. Die Playlist dazu findet ihr unter <a href="http://claus.freakempire.de/youtube">claus.freakempire.de/youtube</a>.</p>
<p>Außerdem habe ich von Oku Hanako (奥華子) Videos raus gesucht. Leider sind nicht alle in einer guten Tonqualität und manche sind übersteuert, aber es sind einige Lieder dabei, die bisher noch nicht auf CD erschienen sind! Auch diese Playlist ist unter der oben genannten URL zu finden.</p>
<p><a href="http://claus.freakempire.de/wp-content/uploads/2008/01/lyricsscreenshot.jpg" title="Lyrics Screenshot"><img src="http://claus.freakempire.de/wp-content/uploads/2008/01/lyricsscreenshot.thumbnail.jpg" alt="Lyrics Screenshot" align="right" /></a>Und als letztes wollte ich ein Winamp-Plugin vorstellen. Viele von Euch kennen sicher schon das Plugin &#8220;Leo Lyrics&#8221; oder so ähnlich. Leider wird dieses nicht mehr weiter entwickelt. Gestern habe ich durch Zufall ein aktuelleres Plugin gefunden. Funktioniert unter Winamp als auch dem Mediaplayer. Zu finden hier: <a href="http://www.lyricsplugin.com/" target="_blank">www.lyricsplugin.com</a><br />
Für einen Screenshot einfach auf das nebenstehende Bild klicken. <a href="http://www.lyricsplugin.com/" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>Ruhezustand auf Grund von Speichermangel nicht möglich</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 06:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist nun eine Sache, die mich schon seit Monaten, vielleicht sogar schon Jahren nervt. Wenn ich meinen Rechner ausschalte, nutze ich immer den Ruhezustand (Hibernate Modues). Doch die meiste Zeit versucht der Rechner kurz herunter zu fahren, plötzlich leuchtet aber alles wieder auf und der Bildschirm ist wieder farbig, mit der Meldung: &#8220;Auf Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nun eine Sache, die mich schon seit Monaten, vielleicht sogar schon Jahren nervt. Wenn ich meinen Rechner ausschalte, nutze ich immer den Ruhezustand (Hibernate Modues). Doch die meiste Zeit versucht der Rechner kurz herunter zu fahren, plötzlich leuchtet aber alles wieder auf und der Bildschirm ist wieder farbig, mit der Meldung: &#8220;Auf Grund von zu wenig virtuellen Arbeitsspeicher, konnte der Prozess nicht fortgesetzt werden&#8221;. Ärgerlich. Musste ich den Rechner wieder komplett runter fahren, da der Hibernate-Modus dann deaktiviert war.</p>
<p>Ich hatte ein Programm in Verdacht, dass diesen Fehler verursacht. Nachdem ich alle installierten Programm nach monatelanger Suche ausschliessen konnte, blieb ja nur noch eins. Das schlimmste von allen: Windows.</p>
<p>Bei Rechnern mit 1GB oder mehr Arbeitsspeicher gibt es das beschriebene Problem gelegentlich, laut Microsoft. Naja, bei mir eigentlich immer. Aber es gibt zum Glück einen Patch. Einen Patch, den man nur herunter laden kann, wenn man das Genuine Dingsbums auf seinem Rechner installiert hat. Nun kann mein Rechner endlich friedlich ruhen.</p>
<p>Den Patch bekommt man hier: <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=9d20f96a-a8d6-4627-89f7-787cd9b3852c&amp;DisplayLang=de" target="_blank">KB909095</a></p>
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		<title>Der beste File Browser für Windows</title>
		<link>http://cmmx.de/2007/06/27/der-beste-file-browser-fur-windows/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 06:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Explorer? Wer mit dem umgehen kann, verdient meinen Respekt. Für mich ist es eine Qual damit zu arbeiten und außerdem ist es ein Verbrechen so etwas als Datei Browser zu bezeichnen. In diesem Zusammenhang gab es schon auf dem Amiga den Norton Commander, der dann für DOS, als auch Windows entwickelt wurde. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Explorer? Wer mit dem umgehen kann, verdient meinen Respekt. Für mich ist es eine Qual damit zu arbeiten und außerdem ist es ein Verbrechen so etwas als Datei Browser zu bezeichnen.<br />
In diesem Zusammenhang gab es schon auf dem Amiga den Norton Commander, der dann für DOS, als auch Windows entwickelt wurde. Ich bin nicht über den Entwicklungsstand informiert und ob es für Windows XP/Vista auch eine Version gibt, aber mit Bestimmheit gibt es eine andere Alternative&#8230;</p>
<p>Den Total Commander. Seit letzter Woche in der Version 7.01 erhältlich, ist dieser das beste Werkzeug, um mit seinen Dateien umzugehen. Im praktischen zwei Fenster Layout und Tab-Unterstützung, lässt sich so am schnellsten, sichersten und am übersichlichsten arbeiten. Leider bekomme ich keien Prozente oder andere Vergütungen dafür, dass ich meine Begeisterung formuliere, aber ich kann es nicht mehr mit ansehen, wie jemand mit dem Windows Explorer sich selbst auspeitscht.</p>
<p>Hier noch ein kleiner Screenshot:</p>
<p><a href="http://claus.freakempire.de/wp-content/uploads/2007/06/tcscreen.jpg" title="Total Commander Screenshot"><img src="http://claus.freakempire.de/wp-content/uploads/2007/06/tcscreen.thumbnail.jpg" alt="Total Commander Screenshot" /></a></p>
<p>Unterstützt werden mehrere Sprache. Ich habe Englisch auf meinem System als Standardsprache.</p>
<p><a href="http://www.ghisler.com/deutsch.htm" target="_blank">Link zur Total Commander Seite</a></p>
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