Zum einen möchte ich über mein YouTube Profil berichten. Ich habe gestern in langer Suche 26 Iron Maiden Tributes heraus gesucht. Allesamt wurden die Lieder auf Klavier gespielt. Ich finde es sensationell, wenn Metal sich in dieser Form zeigt. Maiden hat gewiss einen sehr melodischen Metal und genau der lässt sich auf dem Piano gut nachspielen. Die Playlist dazu findet ihr unter claus.freakempire.de/youtube.
Außerdem habe ich von Oku Hanako (奥華子) Videos raus gesucht. Leider sind nicht alle in einer guten Tonqualität und manche sind übersteuert, aber es sind einige Lieder dabei, die bisher noch nicht auf CD erschienen sind! Auch diese Playlist ist unter der oben genannten URL zu finden.
Und als letztes wollte ich ein Winamp-Plugin vorstellen. Viele von Euch kennen sicher schon das Plugin “Leo Lyrics” oder so ähnlich. Leider wird dieses nicht mehr weiter entwickelt. Gestern habe ich durch Zufall ein aktuelleres Plugin gefunden. Funktioniert unter Winamp als auch dem Mediaplayer. Zu finden hier: www.lyricsplugin.com
Für einen Screenshot einfach auf das nebenstehende Bild klicken.
Es braucht ja immer ein wenig, bis mich eine Mode erreicht. Gesehen habe ich diese Badges schon oft, aber wirklich realisiert habe ich sie nie. Nun habe ich auf einem last.fm Profil solche Badges gefunden, die die Anzahl der “gescrobbleten” Tracks anzeigen (siehe Bild rechts). Natürlich bin ich auf diesen Zug nun aufgesprungen und habe selbst eine Web-Applikation geschrieben, mit der man sich für last.fm solche “Badges” generieren kann. Derzeit biete ich nur ein Design und 4 verschiedene Farben, aber ich will in Zukunft noch mehr Designs und Farben anbieten. Außerdem auch für andere Seiten. Nicht nur für last.fm.
Ihr könnt’ Euch ein Badge unter dieser URL erstellen: http://badges.freakempire.de/
Bitte nicht den Backlink löschen!
Vor zwei Wochen habe ich einen Anime geschaut und ein Lied entdeckt, dass mir besonders gut gefallen hat. Nach ein wenig Suchen habe ich auch die Sängerin ausfindig machen können: Oku Hanako. Eine 29-jährige japanische Sängerin, die sich selbt mit dem Klavier begleitet. Eine wunderschöne Stimme und rhytmische entspannende Musik. Meine Japanischkenntnisse sind noch nicht so weit, als dass ich was verstehe, aber die Musik gefällt mir dennoch. So habe ich mir die aktuellste CD bestellt. Und zwar aus Japan von einem Versand, der in alle Länder liefert und man per PayPal in Yen bezahlen kann. Per Luftpost habe ich nun “nur” 10 Tage gewartet und 26 Euro gezahlt. Kann man sich mal leisten
Wer mag kann ja mal bei YouTube in meine Favoriten schauen: http://www.youtube.com/profile_favorites?user=Cloonix – Dort habe ich einige Lieder von der neuen CD gefunden.
Und direkt verlinkt ist hier mein Lieblingsstück aus dem Film “Toki wo kakeru shoujou (Das Mädchen, dass durch die Zeit sprang):
The video cannot be shown at the moment. Please try again later.
Die letzten Tage war auf winamp.com ein Countdown zu sehen, der die letzten Stunden zum 10-jährigen Jubiläum zählte. Mit dem Geburtstag von Winamp ist auch die Version 5.5 erschienen und ich war schon heiss darauf. Ich hatte mir vor allem einen besseren Ipod Support erhofft. Und ja, auch dieser wurde verbessert. Zwar nur Kleinigkeiten, aber besser als gar nichts. Hauptsache iTunes kann deinstalliert bleiben.

Die neuen Features halten sich in Grenzen, aber ich erwähne gerne das neue Theme, dass einiges an Bedienerfreundlichkeit liefert. Die alten Designs sind weiterhin verwendbar und es handelt sich bei der Version 5.5 sicher um ein normales “Modern Skin”, aber wie gesagt, das beste das ich kenne. Denn ich habe bisher immer den Stil von Winamp 3 genutzt, schon allein der Performance wegen. Hier ein kleiner Screenshot der minimierten Leiste, die nahezu alle Bedienelemente enthält und genau an den oberen Bildschirmrand passt (das schmale Ding am oberen Bildschirmrrand).
Was kann man noch erwähnen? Eigentlich bin ich vom bisherigen schon begeistert. Es scheint als wäre der Verbrauch vom Arbeitsspeicher reduziert worden. Mit Modern Skin und 8MB eigentlich in Ordnung. War schon mal schlimmer in den früheren Versionen.
Die Winamp Media Libary (die ich früher nie verwendet habe) macht sich mittlerweile auch nützlich. Und durch die gut zu bedienende Player-Leiste, bei der man mit einem Doppelklick zur Gesamtansicht kommt, macht die Media Libary nun erst so wirklich praktisch.
Sehr zu empfehlen der neue Winamp. Hier zu bekommen: winamp.com
An mir ist last.fm vorrüber gegangen. Ich hatte diesem Netzwerk nie Aufmerksamkeit geschenkt, doch heute durch Zufall bin ich wieder drüber gestolpert. Manch einer wird nun denken “Nein, nicht schon wieder ein Netzwerk!” und man muss eingestehen, dass es wirklich nur wieder ein Web2.0 Netzwerk ist, wie es derzeit schon massig gibt. Blog-Funktionen, Freundes-Liste und andere Community Funktionen. Also nichts aufregendes, ABER was ich nun interessant finde und klar als persönlichen Nutzen definiere, ist die Funktion von last.fm, dass eine Liste von Nachbarn erstellt wird. Das sind Leute die einen ähnlichen Musikgeschmack haben. Außerdem kann ich sehen wer gerade die selbe Musik hört und durch einen Klick auf deren Profil habe ich nun schon so einige Künstler entdeckt, die mir gefallen, ich aber vorher noch nicht kannte. Insofern schon ganz witzige Funktionen.
Bekannte Titel können über den Web-Flash-Player auch direkt auf der Seite angehört werden und es gibt einige “Radio-Stationen” von Benutzern, bei denen man reinhören kann. Um selbst ein Radio zu betreiben, muss man jedoch einen mit Kosten verbundenen Account haben. Da streubt es mir natürlich die Haare. Aber ist durch die Gebühren für Radio-Sender begründet.
Mich als WordPress Blogger reizt natürlich auch das last.fm WordPress Plugin
Rechts oben enthülle ich nun meine Musik. Bei ??? nicht wundern. Hierbei handelt es sich um japanische Künstler und der Titel wird nicht auf Rechnern ohne asiatische Sprachunterstützung angezeigt.
Zu last.fm gelankt man über last.fm oder lastfm.de. Und mein Profil findet man unter: http://www.lastfm.de/user/Cloonix/
Es ist ganz an mir vorbei gegangen… seit einem Monat gibt es ein neues Bad Religion Album. Seit 1980 rocken die Jungs mit sozialkritischem und niveauvollem Punk die Bühne. 1984 hatten sie zwar eine 3 jährige Pause, aber ’87 ging es dann weiter. Mit mittlerweile 14 Studioalben, die jeweils die vorherige Scheibe getoppt haben, war ich voller Vorfreude auf das neue Album New Maps of Hell. Mit der CD The Empire Strikes First aus 2004 war Bad Religion schon wieder ein perfektes Album gelungen. Und während ich diese Zeilen schreibe, höre ich mittlerweile das 5. Lied aus New Maps of Hell. Wie immer beflügelt die Melodie und die Texte regen zum Nachdenken an. Ein weiteres äußerst empfehlenswertes Album von den Leuten um Dr. Greg Graffin [1]
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Greg_Graffin
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