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	<title>Claus&#039; Blog &#187; IPTV</title>
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	<description>Rettet den Genitiv</description>
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		<title>T-Home IPTV und VLC 0.9.x</title>
		<link>http://cmmx.de/2009/02/23/t-home-iptv-und-vlc-09x/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwann letztes Jahr ist die 0.9.x Version von VLC erschienen. Ich hatte mich sehr über den Versionssprung von VLC gefreut, wenn auch die Bedienung schon immer was umständlich war (kaum Shortcuts). Mit der 0.9er Version war das nun anders. Fast alles kann mit der Tastatur bedient werden. Doch leider ging mein IPTV Empfang über VLC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann letztes Jahr ist die 0.9.x Version von VLC erschienen. Ich hatte mich sehr über den Versionssprung von VLC gefreut, wenn auch die Bedienung schon immer was umständlich war (kaum Shortcuts). Mit der 0.9er Version war das nun anders. Fast alles kann mit der Tastatur bedient werden. Doch leider ging mein IPTV Empfang über VLC nicht mehr [1]. Ich schaue schon seit einiger Zeit mit VLC die öffentlich rechtlichen Sender [2]. Ich habe den Entwicklern von VLC geschriebe, aber nie eine Reaktion erhalten. Jetzt habe ich aber durch Zufall eine Lösung für das Problem gefunden. Ziemlich einfach <img src='http://cmmx.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Playlist aus [2] einfach editieren und alle &#8216;udp&#8217; in &#8216;rtp&#8217; umschreiben (Suchen + Ersetzen). Voila! VLC kann wieder IPTV empfangen bzw. darstellen.</p>
<p>[1] <a href="http://claus.freakempire.de/2008/09/16/der-neue-vlc-player/">http://claus.freakempire.de/2008/09/16/der-neue-vlc-player/</a><br />
[2] <a href="http://claus.freakempire.de/2008/03/21/t-home-und-fernsehen-mit-vlc/">http://claus.freakempire.de/2008/03/21/t-home-und-fernsehen-mit-vlc/</a></p>
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		<title>T-Home (VDSL) unter Debian Linux einrichten (vlan 7 und 8)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 07:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gestern angekündigt [1] bringe ich heute ein kleines Update bezüglich T-Home&#8217;s IPTV. Aus welchen Gründen auch immer &#8211; evtl. um besser skalieren zu können &#8211; hat die Telekom zusammen mit T-Online das Fernsehen auf die VLAN ID8 gelegt. Das bedeutet, dass man mit der bisher verwendeten Einwahlmethode so kein IPTV mehr empfangen kann. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestern angekündigt [1] bringe ich heute ein kleines Update bezüglich T-Home&#8217;s IPTV. Aus welchen Gründen auch immer &#8211; evtl. um besser skalieren zu können &#8211; hat die Telekom zusammen mit T-Online das Fernsehen auf die VLAN ID8 gelegt. Das bedeutet, dass man mit der bisher verwendeten Einwahlmethode so kein IPTV mehr empfangen kann. Das ist aber alles halb so schlimm, denn die Lösung war einfacher als erwartet. Zuerst hatte ich gedacht, dass ich eine zweite PPP-Verbindung aufbauen muss, das hatte leider nicht funktioniert.</p>
<p>Also Grundlage für diese Einrichtung ist, dass ihr Euch einwählen könnt. Das habe ich schon vor ein paar Monaten hier im Blog dokumentiert: <a href="http://claus.freakempire.de/2007/04/15/t-home-iptv-ohne-speedport-unter-linux-vdsl/">http://claus.freakempire.de/2007/04/15/t-home-iptv-ohne-speedport-unter-linux-vdsl/</a> &#8211; Eventuell werde ich demnächst auch mein Wiki dazu updaten. Wenn Ihr online seid, braucht ihr jetzt nur ein paar kleine Zeilen ausführen und eine Datei vom IGMP Proxy bearbeiten:</p>
<p># vconfig add eth1 8<br />
# dhclient3 eth1.8</p>
<p>In der /etc/igmpproxy.conf nun noch eine Zeile geändert:</p>
<p>#phyint ppp0 upstream  ratelimit 0  threshold 1 (Diese Zeile wird nicht mehr benötigt)<br />
phyint eth1.8 upstream  ratelimit 0  threshold 1</p>
<p>Den IGMP Proxy neu gestartet und schon funktioniert es wieder. Das ganze kann man nun noch unter /etc/network/interfaces (Debian) unterbringen, oder in irgendwelchen ip-up.d Skripts unterbringen. Wenn wer noch Anregungen oder Verbesserungswünsche hat, bitte melden. Ach noch was: Laut Telekom sollte das Fernsehen jetzt nicht mehr getrennt werden. Deshalb glaube ich, dass meine Lösung suboptimal ist, da beim Trennen vom ppp/pppoe auch die eth1.8 Schnittstelle vom Saft abgetrennt wird. Die IP bleibt zwar nach Reconnect erhalten, aber das Fernsehbild ist für wenige Sekunden aus. Das lässt mich vermuten, dass es noch eine bessere Lösung gibt.</p>
<p>Der Vorteil für den Kunden bei dieser Umstellung ist mir unklar. Außer evtl., dass eine Trennung das IPTV nicht mehr beeinflussen soll. Bisher habe ich aber keine anderen Beobachtungen gemacht. Für Statistiker ist es nett, weil IPTV Traffic und Internet Traffic jetzt getrennt ist. Bei Fragen im T-Home Forum vorbei schauen: <a href="http://thome.freakempire.de" target="_blank">http://thome.freakempire.de</a></p>
<p>[1] <a href="http://claus.freakempire.de/2009/02/16/t-home-iptv-vlan-8-bei-t-online/">http://claus.freakempire.de/2009/02/16/t-home-iptv-vlan-8-bei-t-online/</a></p>
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		<item>
		<title>T-Home IPTV VLAN 8 bei T-Online</title>
		<link>http://cmmx.de/2009/02/16/t-home-iptv-vlan-8-bei-t-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 30 Minuten ist es soweit. In meinem EInzugsbereich wurde auf VLAN 8 umgestellt und somit läuft IPTV nun über eine eigene IP mit der vlan id 8. Ich habe eben in einem Crash Work IPTV mit einer VLAN 8 wieder zum laufen bekommen. Das ganze unter Debian Linux. Anleitung folgt in den nächsten 16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30 Minuten ist es soweit. In meinem EInzugsbereich wurde auf VLAN 8 umgestellt und somit läuft IPTV nun über eine eigene IP mit der vlan id 8. Ich habe eben in einem Crash Work IPTV mit einer VLAN 8 wieder zum laufen bekommen. Das ganze unter Debian Linux.</p>
<p>Anleitung folgt in den nächsten 16 Stunden. Muss nun eine Klausur schreiben <img src='http://cmmx.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>T-Home VDSL Umstellung auf zwei VLAN IDs</title>
		<link>http://cmmx.de/2009/02/04/t-home-vdsl-umstellung-auf-zwei-vlan-ids/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die T-Home respektive T-Com hat angekündigt in den nächsten Wochen den VDSL Betrieb auf zwei VLANs zu verteilen. VLAN mit der ID 7 bleibt für den Internet Traffic und VLAN ID8 wird für IPTV genutzt. Persönlich bin ich noch ein wenig am rätseln, wie diese Umstellung meinen Linux Router beeinflusst und wie die Einwahl über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die T-Home respektive T-Com hat angekündigt in den nächsten Wochen den VDSL Betrieb auf zwei VLANs zu verteilen. VLAN mit der ID 7 bleibt für den Internet Traffic und VLAN ID8 wird für IPTV genutzt. Persönlich bin ich noch ein wenig am rätseln, wie diese Umstellung meinen Linux Router beeinflusst und wie die Einwahl über den pppoe schließlich funktioniert.</p>
<p>So bald diese Umstellung erfolgt ist, könnt&#8217; ihr hier erfahren, was zu tun ist, damit man weiterhin den Linux Rechner zum einwählen verwenden kann. &#8211; Stay tuned!</p>
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		<item>
		<title>T-Home IPTV ohne Speedport unter Linux (VDSL)</title>
		<link>http://cmmx.de/2007/04/15/t-home-iptv-ohne-speedport-unter-linux-vdsl/</link>
		<comments>http://cmmx.de/2007/04/15/t-home-iptv-ohne-speedport-unter-linux-vdsl/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 22:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Malter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(23.07.2007: Diese Anleitung steht nun im Wiki zur Verfügung. Verbesserungen, Anregungen, Vorschlage usw. sind immer willkommen: T-Home IPTV ohne Speedport unter Linux (VDSL)) (17.02.2009: UPDATE &#8211; Telekom stellt derzeit ihre Technik auf zwei VLANs um. In Zukunft wird es vlan id 7 und 8 geben. Wie man das unter Linux/Debian einrichtet findet ihr hier: /2009/02/17/t-home-vdsl-unter-debian-linux-einrichten-vlan-id-7-und-8/) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(23.07.2007: Diese Anleitung steht nun im Wiki zur Verfügung. Verbesserungen, Anregungen, Vorschlage usw. sind immer willkommen: <a href="http://wiki.freakempire.de/doku.php/linux/t-home_iptv_ohne_speedport_unter_linux_vdsl" target="_blank">T-Home IPTV ohne Speedport unter Linux (VDSL)</a>)</p>
<p>(17.02.2009: UPDATE &#8211; Telekom stellt derzeit ihre Technik auf zwei VLANs um. In Zukunft wird es vlan id 7 und 8 geben. Wie man das unter Linux/Debian einrichtet findet ihr hier: <a href="http://claus.freakempire.de/2009/02/17/t-home-vdsl-unter-debian-linux-einrichten-vlan-id-7-und-8/">/2009/02/17/t-home-vdsl-unter-debian-linux-einrichten-vlan-id-7-und-8/</a>)</p>
<p>(14.12.2009: UPDATE &#8211; Die MTU für ppp0 scheint doch besser 1454 zu sein. 1492 ist definitiv falsch. Einstellen mit &#8216;ifconfig ppp0 mtu 1454&#8242; oder in den entsprechenden Debian Konfigurationen)</p>
<p>Nach langem basteln habe ich es nun geschafft. Ich habe endlich den billigen mitgelieferten Router in die Tonne getreten und mein Debian System wieder zum Router gemacht. Das ist mir schon deshalb lieber, weil ich viel mehr Kontrolle über Firewall, Proxy und alles andere habe.</p>
<p>Netter Nebeneffekt ist, dass man bei vollem Upload keine Bildprobleme bekommt. Auch wenn manch einer nun sagen mag, dass man dann den Router einfach den priorisierten Port hängen soll. Das ist defintiv falsch. Fakt ist, dass der Telekom Router einfach Mist baut. Der Reciever hängt nun in meinem Netz und Daten werden alle über iptables ins Internet geroutet und zurück. Es läuft perfekt.</p>
<p>Leicht war die Sache allerdings nicht. Vor allem weil man bis dato kaum Informationen dazu findet (das hat ja nun ein Ende *g*). Und für alle, die sich auch an dem T-Com Router stören berichte ich nun wie ich es gemacht habe. In meinem Blog zuvor hatte ich ein Verkabelungsbild gezeichnet. Das ist Vergangenheit. Man kann mit 0815-Switches einfach keine Netze von einander trennen.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>Beginnen tut die Geschichte damit, dass man seine pppoe Verbindung modifizieren muss. Außerdem wird eine Netzwerkkarte benötigt, die VLAN unterstützt. Diese Karte wird mit dem VDSL2 Modem verbunden. Wie man heraus findet ob die Karte es unterstützt, weiß ich nicht. Das werde ich noch in Erfahrung bringen. Aber meine beiden ur-alten Karten (Realtek, 3com)  unterstützen es. Also denke ich, dass die meisten mithalten können.</p>
<p>Der Kernel muss mit VLAN Unterstützung kompiliert werden (modular oder<br />
monolithisch). eth1 ist im folgenden die NIC, die mit dem Modem<br />
verbunden ist.</p>
<p>Man braucht noch aus apt folgendes Paket:<br />
<code><br />
vlan - user mode programs to enable VLANs on your ethernet devices</code></p>
<p>Und diese Einstellungen in den interfaces. Die ID &#8217;7&#8242; ist scheinbar<br />
zwingend notwendig für (Telekom) VDSL:<br />
<code><br />
# /etc/network/interfaces<br />
auto eth1<br />
iface eth1 inet manual<br />
post-up vconfig add eth1 7<br />
post-down vconfig rem eth1.7</code></p>
<p>Nun muss man dem pppoe nur noch sagen, dass eth1.7 das zu verwendende<br />
Device ist:<br />
<code><br />
# /etc/ppp/pppoe.conf<br />
# Ethernet card connected to DSL modem<br />
ETH='eth1.7'</code></p>
<p>Damit müsste man sich nun einwählen können. Natürlich müssen die Benutzerdaten usw. stimmen (/etc/ppp).</p>
<p>Jetzt zum IPTV, was mich die meiste Arbeit gekostet hat. Der Kernel braucht hierfür Multicasting und Multicasting Routing Support. Und ohne folgendes kleines Programm hat man das Problem, dass man nach 10 Sekunden immer ein Standbild bekommt. Hierfür wird ein igmpproxy installiert:</p>
<p><a href="http://sourceforge.net/projects/igmpproxy" target="_blank">http://sourceforge.net/projects/igmpproxy</a></p>
<p>Entpacken, in &#8216;src&#8217; wechseln und mit make kompilieren und mit make install installieren.</p>
<p>Nun muss die /etc/igmpproxy.conf konfiguriert werden:<br />
<code><br />
quickleave<br />
# upstream = Internet Device<br />
phyint ppp0 upstream ratelimit 0 threshold 1<br />
altnet 217.0.119.194/24<br />
altnet 193.158.35.0/24;<br />
# IP der TV-Box<br />
altnet 192.168.1.5/32;</code><br />
<code><br />
# eth0 ist das LAN-Interface<br />
phyint eth0 downstream ratelimit 0  threshold 1</code></p>
<pre># andere Devices werden deaktiviert</pre>
<pre>phyint eth1 disabled
phyint eth1.7 disabled
hyint lo disabled</pre>
<p>Gestartet wird das ganze dann mit:<br />
<code><br />
igmpproxy -d -c /etc/igmpproxy.conf &gt; /dev/null 2&gt;&amp;1 &amp;</code></p>
<p>Die Umleitung ins Nirvana kann man für Debug Zwecke vielleicht erst Mal nicht verwenden. Aber in der Syslog wird auch nochmal alles protokolliert, was ich später dann aber deaktiviert habe, weil es zu viel zu großen Log-Dateien führt und nicht wirklich informativ ist, wenn es mal läuft. Das muss über den syslog-ng (oder alternativ ksyslogd) gelöst werden.</p>
<p>Als letztes müssen noch ein paar iptables Regeln hinzugefügt werden. Und zwar müssen alle Multicast Pakete durchgelassen werden (dafür haben wir den Kernel neu kompiliert):<br />
<code><br />
iptables -I FORWARD -s 217.0.119.0/24 -d 224.0.0.0/4 -j ACCEPT<br />
iptables -I FORWARD -s 193.158.35.0/24 -d 224.0.0.0/4 -j ACCEPT<br />
iptables -I INPUT -d 224.0.0.0/4 -j ACCEPT<br />
iptables -I FORWARD -d 224.0.0.0/4 -j ACCEPT</code></p>
<p>Und damit hat man dann einen super Zugang zu VDSL und IPTV mit dem netten Nebeneffekt, dass das Umschalten durch den igmpproxy in Windeseile funktioniert.</p>
<p>Viel Spass</p>
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