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Posts Tagged ‘Digitale Kunst’

Ein neuer (erster) Versuch

September 29th, 2008 3 comments

Nachdem mich hier ein Troll per Kommentarfunktion angegriffen hat [1], nur weil ich versucht habe über mein Bamboo Grafiktablett einen objektiven Beitrag zu schreiben, hatte ich ein wenig Scheu wieder neue Mal-Versuche ins Netz zu stellen. Abgesehen davon hat sich die verwendete Gallerie-Software “aufgelöst” bzw. auflösen lassen ;)

Nun habe ich mit SAI ein Portrait gemalt. Seht selbst:

[singlepic=1,500,240,,center]

Erstaunlicherweise ist die Roh-Datei von SAI 180MB groß. Das war nun mein erster Versuch mit SAI. SAI bedient sich ganz anders und es werden auch ganz andere Ergebnisse erzielt als mit OC oder PS. Wer mehr zu OpenCanvas (OC) und SAI (PaintTool SAI) erfahren möchte, findet einen kleinen Bericht in meinem Blog [2].

Konstruktive Kritik ist erwünscht :)

[1] http://claus.freakempire.de/2008/01/03/grafiktablett-mein-erfahrungsbericht/
[2] http://claus.freakempire.de/2008/09/19/photoshop-opencanvas-painttool-sai/

Photoshop / OpenCanvas / PaintTool SAI

September 19th, 2008 1 comment

Wer meinen Blog regelmässig liest hat wohl sicherlich mitbekommen, dass ich mich mit der digitalen Kunst *hust* beschäftige. In meinem Fall eher digitales Gekritzel mit einem Einsteiger Grafiktablett. Wie auch immer. Ein Handwerker kann nur so gut sein, wie es sein Werkzeug erlaubt bzw. wie er damit umgehen kann. Angefangen zu Malen hatte ich mit meiner Studenten Photoshop Version, bis ich dann OpenCanvas [1] entdeckt habe. Seit letzter Woche kenne ich nun auch das PaintTool SAI [2]. Leider nutze ich immer noch alle drei, denn jedes hat seine Vor- und Nachteile. Das jedoch aus rein subjektiver Sicht, da ich mit keinem Programm perfekt umgehen kann. Hier möchte ich über meine Erfahrungen berichten, die ich mit den drei Programmen gemacht habe.

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Heise für Fotografen

March 26th, 2008 No comments

Laut Heise.de wurde das Angebot am heutigen Mittwoch um eine weitere Rubrik erweitert [1]: “Heise Foto”. Im RSS zu Heise Foto findet man jedoch schon einige News. Das erfreut sicher jeden Hobby- und Profifotografen über Themen wie Grundlagen, Testberichte, Praxis-Tipps und Produktdaten zu den Themen Kameras, Zubehör, Bildverarbeitung und Gestaltung in gewohnter Heise-Qualität zu lesen.

Das neue Portal ist unter www.heise.de/foto zu erreichen

[1] http://www.heise.de/newsticker/heise-Foto-gestartet–/meldung/105546/from/rss09

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Adobe Studentenversionen

January 27th, 2008 1 comment

Wie ihr wisst, arbeite ich nun eine Zeit lang schon mit Photoshop und Co. Nun sind die 30-Tage Testversionen schon mehrfach abgelaufen. Ich hatte bisher immer mit der Systemzeit ein wenig geschummelt, um die Nutzung noch verlängern zu können. Da bin ich eigentlich ganz froh und gleichzeitig überrascht, dass es eine Studentenversion von Photoshop CS3 Extended gibt. Auch das CS3 Premium Paket, dass alle “Design CS3″ Produkte enthält ist für verhältnismässig wenig Geld zu bekommen. So kostet Photoshop ca. 180 Euro und das volle CS3 Paket 300 Euro, wobei dann noch InDesign, Illustrator, Photoshop, Flash, Dreamweaver und Acrobat enthalten sind. Wenn man das mit dem Originalpreis vergleicht ist das ein Superschnäpchen. Ich habe mich jedoch erst Mal auf Photoshop beschränkt. Indesign und Illustrator sind zwar ganz nett, aber ich denke für meinen Zweck nicht zu gebrauchen.

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Kekkaishi in Photoshop nachgemalt

January 25th, 2008 No comments
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Kennt eigentlich wer von Euch Kekkaishi? Das ist eine ziemlich erfolgreiche Anime Serie in Japan. Und da ich doch derzeit recht gerne Animes mit Photoshop zeichne, habe ich mal ein Plagiat erstellt. Auch hier gilt diesmal wieder, dass ich bei den Linien des Gesichts und des Körpers noch arge Probleme habe. Die Kolorierung habe ich dann ganz allein fertig gebracht ^^

Userbar Photoshop Template

January 11th, 2008 No comments

Für alle, die in Photoshop schnell und einfach eine Userbar erstellen wollen, habe ich heute ein Template zurecht gemacht. Damit sollte es in ein paar Minuten erledigt sein. Schönes Hintergrundbild aussuchen. Anpassen und an die richtige Stelle schieben, vielleicht noch farblich etwas anpassen und den Text eingeben. Fertig. Habe heute ein paar Userbars für mich aus dem Netz geladen und ein paar wenige selbst erstellt. Hier zu finden: Claus’ Userbars

Den nötigen Font “Visitor TT2″ habe ich auch verlinkt.

Photoshop Userbar Template Download
Visitor TT2 Font

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Photoshop – Ein Hobby

January 10th, 2008 No comments

Dank Adobe und den Education Versionen von Photoshop konnte ich mir nun endlich eine Version von CS3 zulegen. Und Photoshop CS3 macht einfach Spass. Vor allem mit meinem Grafiktablett. Einige Bücher und Videos habe ich gewälzt und bin immer auf der Suche nach Inspiration. Heute sind mir die bereits gängigen Userbars unter gekommen, die schon in großer Anzahl im Netz zu jedem denkbaren Thema gefunden werden können [1][2]. Ist nur eine leichte Übung für PS CS3, aber witzig finde ich das Erstellen von Userbars schon. Ich werde die Tage ein Video online stellen, wie man so eine Userbar in 3-5 Minuten selbst erstellt. Sollte es bei den angegeben Links unter den ca 300.000 Userbars eine nicht geben, könnt’ ihr dann eine hinzufügen ;) Hier ist mein erster Versuch:

TSV 1860 Muenchen

[1] http://archive.userbars.com
[2] http://www.userbars.be

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Claus malt Anime – Mein neuester Versuch

January 9th, 2008 No comments
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Hier mein aktuellster Versuch. Wie findet ihr es?

Ich bin immer noch nicht mit den Haaren zufrieden und die Augen werden immer massiver. Schauen schon aus, wie Raumschiffe, die gar nicht ins Bild gehören. Naja, und die Schatten im Gesicht und unter den Haaren habe ich diesmal per Hand/Pinsel und einem Abdunkeln/Aufhellen Effekt gemacht. Selbiges in den Haaren mit Weiß aufgehellt. Diesmal habe ich versuch das linke Augen in Proportion zur Kopfhaltung anzupassen, da in meinen letzten Versuchen, alles sehr flach gewirkt hat. Ich denke das ist ein recht guter Versucht. Habe diesmal aber mit einer Vorlage gearbeitet. Also ein Bild vor Augen gehabt und versucht die Formen gut auf mein Tablett zu bekommen.

Grafiktablett – Mein Erfahrungsbericht

January 3rd, 2008 7 comments

Grafiktabletts [1] gehören mit Sicherheit zu den innovativsten und gleichzeitig einfachsten Erfindungen der PC-Geschichte. Die Funktionsweise ähnlich wie bei einem Touchpad ist das Anwendungsgebiet jedoch ein anderes. Man kann damit zwar auch sehr bequem am PC navigieren, aber primär geht es um das Zeichnen und die Fotobearbeitung. Wer je versucht hat in einer Grafiksoftware mit der Maus zu malen, wünscht sich eine Lösung mit der man schöne und natürliche Linien aus dem Handgelenk schüttelt. Mit der Maus ist dies sicher auch möglich, wenn man ein wenig Übung hat, aber wirklich gute Ergebenisse erzielt man nur mit einem Grafiktablett (Pen Tablet).

Nachdem ich mich in letzter Zeit häufiger mit Fotobearbeitung und vor allem mit kreativen Schaffen in Form von Zeichnungen in Photoshop beschäftige wurde der Wunsch nach einem Grafiktablett zur Notwendigkeit und so habe ich wieder lange recherchiert, bevor ich meinen Geldbeutel geöffnet habe. Oft fällt der Name Wacom in Verbindung mit Photoshop. Wacom gehört scheinbar zum Porsche der Grafiktabletts. Dies zeigt sich auch im Preis. Es gibt Grafiktabletts in den größen von kleiner als DIN A6 bis hin zu DIN A3 und größer. Nimmt man das Beispiel Wacom, kann man für solche Tabletts 60-2000 Euro blechen. Wacom führt unter anderem die Produkreihen Bamboo, Intuos, Cintiq und die veraltete Graphire Serie. Bamboo und Graphiere gehören zu den Einsteiger-Modellen. Intuos und Cintiq sind für professionelle Anwender, die das finanziell auch zu spüren bekommen ;) Aber auch das Modell Bamboo, dass es in DIN A6 bis DIN A4 gibt sind nicht die günstigsten. So kann man bei Aiptek zum Beispiel ein DIN A4 Tablett (das 12000U) für ca. 90 Euro kaufen. Hingegen kostet das Wacom Bamboo DIN A6 auch 90 Euro. Da fragt man sich als Laie nun schon, wieso mehr Geld blechen.

Lange habe ich versucht Gründe für die Preisunterschiede zu finden und war mehr oder weniger erfolgreich. Begonnen hat meine Suche nach Erkenntnis mit der Information, dass Wacom Stifte ohne Batterie einsetzt. Obwohl der Stift Knöpfe aufweist, wird auf eine Energiequelle im Stift verzichtet, was äußerst komfortabel und stressfrei ist. Denn der Batteriewechsel bei anderen Herstellern wird bei häufigen Gebrauch sehr nervig. Zweiter Punkt ist die Genauigkeit der Tabletts. Ohne aus Erfahrungen sprechen zu können, wird Wacom eine sehr gute Genauigkeit nachgesagt, was sich natürlich im Preis niederschlägt.

Doch welche Vorteil hat man durch die Größe. Ich war mir anfangs unschlüssig, ob ich ein DIN A6 oder doch lieber DIN A5 kaufen soll. Mit 15 x 10cm aktiver Fläche ist das Bamboo Fun Small (DIN A6) vom Klang her recht klein. Doch preislich war das Medium (DIN A5) Modell fast um das Doppelte teurer. So habe ich mir zu Testzwecken erst das kleine Modell besorgt. Sofort war ich begeistert. Handschrift wird endlich authentisch und meine kleine Comics schauen nun schön aus. Der gesamte Bildschirm samt der Auflösung von 1280×1024 wird auf die kleine Fläche des Tabletts projeziert. Will man somit auf den Windows Start Button drücken, muss man ganz links unten auf das Tablett drücken. Das bedeutet, dass man viel Bewegung in Unter- und Oberarm bekommt. Selbst bei dem kleinen Tablett. Nun stelle man sich vor, dass man ein größeres Tablett hat und somit noch weitere Wege zurück legen muss. Das stelle ich mir nicht komfortabel vor. Und wenn man bedenkt, wie man auf Papier zeichnet, verwendet man den Stift auch nur auf kleinen Stellen an und schiebt das Blatt bzw. die Hand hin und her. Somit ist die Größe DIN A6 scheinbar in Ordnung. Nur wenn man ein DIN A4 Blatt am Monitor zu 100% darstellt und eine Linie zieht, wird auf Grund der Skalierung Monitor->Brett die Linie recht zittrig.

Interessant ist bei der Thematik Größe auch die Äußerung eines Dozenten [2], die mir Günther (Danke!) genannt hat: Sein Mediengestalter sagte, dass die Größe mehr oder weniger egal sei und die Geräte um 100 Euro fast genauso gut seien, wie die teueren Modelle. Desweiteren sagte der Dozent, dass bei den großen Geräten (DIN A4) einem nach einer gewissen Zeit die Hand abfällt, weil man so große Bewegungen machen muss.

Somit fühle ich mich bestätigt im Kauf meines Wacom Bamboo Fun Small und werde nun nur noch meinen Skill üben müssen, damit ich die Fähigkeiten das Tabletts ausreizen kann.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Grafiktablett

[2] http://ionoi.blogs.sonance.net/

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Foto im Polaroid Style

October 7th, 2007 1 comment

MeGünther hat mich heute mit seiner Idee inspiriert ein Foto im Polaroid Stil auf meiner Website einzubinden. Und das hier ist dabei raus gekommen. Mit Photoshop habe ich es nicht so einfach hinbekommen, aber mit einem Vektorprogramm war es dann ein leichtes. Hierfür habe ich Xara verwendet.

Wie findet ihrs?