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Posts Tagged ‘Claus’

Blog umgezogen / WordPress Android

September 3rd, 2011 No comments

Der Anblick meines Blogs am heutigen Vormittag bei meiner ersten Tasse Kaffee hatte mich erschüttert: Seit November 2010 habe ich keine Zeit mehr gefunden einen Beitrag zu schreiben. Auch die URL war sehr “jugendlich”.

Ich habe deshalb mein WordPress neu aufgesetzt und bin auf eine neue Domain umgezogen. Ich hätte dazu zwar nicht WordPress neu aufsetzen müssen, wollte jedoch eine MU (Multiuser) Installation testen. Also wer einen Blog braucht, kann Bescheid geben ;-)

Beim Stöbern nach Informationen zu einer MU-Installation habe ich auch eine WordPress Android App gefunden [1]. Ich hoffe ich werde mit dieser neuen Basis in Zukunft wieder regelmäßig schreiben können, um Euch interessante und höchst interessante Sachen zu berichten.

ACHTUNG: Bitte übernimmt in Eurem RSS-Reader die neue URL. Einfach ‘claus.freakempire.de’ ersetzen durch ‘cmmx.de’. Danke!

[1] http://android.wordpress.org/

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Flattr: Ehre, dem Ehre gebührt

October 17th, 2010 2 comments

Das Internet sollte nicht nur kostenlos sein. Jeder, der einen qualitativ hochwertigen Beitrag in die unüberschaubare Wolke von Informationen stellt, sollte dafür auch belohnt werden. Zu oft wird Schund verbreitet. Und die Selektion wird zunehmend schwerer. Aber ein entscheidendes Problem, mit dem sich auch renommierte Tageszeitungen auseinander setzen, ist die Tatsache, dass in den Anfängen des Internets eine “Ich bin doch nicht blöd”-Mentalität entstanden ist. Keiner will für etwas bezahlen, was im Netz zur Verfügung gestellt wird. Das geht über den illegalen Download von Musik und Filmen bis hin zur einfachen Informations-Beschaffung. Große Tageszeitungen müssen auf diesen Zug aufspringen und ihre Inhalte auch kostenlos im Internet zur Verfügung stellen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Ehre, dem Ehre gebührt

Richtig Geld machen kann man nur mit exklusiven Informationen. Solche, die nicht direkt verbreitet werden. Beispielsweise sekundengenaue Börsennachrichten. Anbieter solcher Seiten lassen sich diesen Service bezahlen. Oder auch Realtime-Börsenkurse (wobei auch diese schon kostenlos im Internet abrufbar sind). Dann sind da die bereits erwähnten Tageszeitungen, die ihren Umsatz durch Werbung und den Verkauf der gedruckten Auflage machen. Wobei letzteres fast nur noch die Kosten und den Vertrieb deckt. So kam es auch, dass die Süddeutsche Zeitung vor einigen Jahren schwer gelitten hat und nur durch einen Investor am Leben erhalten werden konnte. Dabei ist die SZ eines der Tagesblätter mit einer der höchsten Auflagen Deutschlands.

Ich finde es ist Zeit das Bewusstsein im Internet zu verändern. Den Menschen deutlich zu machen, dass man für etwas “Gutes” auch mal eine Gegenleistung bringen muss. Mein Blog ist freilich keine große Bereicherung für das Internet. Ich blogge über Spiele und irgend einen technischen Krams. Man macht es zum Spaß, aber man hat mit einer zunehmenden Anzahl von Beiträgen auch viel Zeit investiert, die meiner Meinung nicht ausreichend Respekt bekommt. So habe ich bspw. eine damals einzigartige Anleitung geschrieben, mit der man seinen Linux Rechner über VDSL ans Internet hängen konnte. Schnell war diese Information auf vielen Seiten verbreitet. Als Dank wurde teilweise ein Link zu meiner Seite gesetzt und manche haben es einfach stillschweigend kopiert. Es frustriert, wenn man eine kreative Arbeit dem Internet kostenlos zur Verfügung stellt und die Früchte (der Ruhm) von anderen einfach kopiert wird. Ein (PayPal-) Spendenknopf hat auf meiner Seite auch keinen Erfolg gehabt. Einzig und allein das Bewerben von Videospielen (über Amazon) hat mir in den letzten Jahren eine kleine Aufwandsentschädigung generiert. Aber bei weitem nicht genug, um überhaupt die Server-Kosten zu decken.

Man darf den Faktor Spaß nicht vergessen: Es gibt fleißige Blogger im Netz, die viel Arbeit und Gehirnschmalz in ihre Beiträge stecken. Beispielsweise Besim mit seinem Blog [1]. Er ist ein gutes Beispiel für qualitative Beiträge zu aktuellen Geschehnissen und anderen technischen Spielereien. Und er gehört sicher zur Oberklasse der Blogosphäre. Seine Motive kenne ich nicht, aber ich kann sie erahnen. Zum eine der Spaß an der Sache und zum anderen – aus psychologischer Sicht – an der Gestaltung dieser Welt teilzuhaben.

Es ist Zeit Qualität zu honorieren. Und allein schon aus Respekt und Gründen des Fairplays eine kleine Gegenleistung dem Urheber zukommen zu lassen, der es verdient hat. Mit der erwähnten Anleitung zum Thema VDSL unter Linux habe ich tausende von Besuchern angezogen. Und von diesen Besuchern haben sicher ein großer Teil die Lösung zu ihrem Problem gefunden. Man denke wie viel Zeit ich diesen Menschen erspart habe. Da wäre es doch nur gerecht sich dafür zu bedanken. Ein kleiner Kommentar freut jeden Autor. Ein kleine Spende noch viel mehr. Und hier kommt Flattr [3] ins Spiel.

Flattr ist ein (Micro-) Social-Payment-Service [2], der es jedem ermöglicht eine kleine Spende zu geben und auch zu erhalten. Das Prinzip ist einfach: Als User hat man ein Konto bei Flattr. Auf dieses überweist man monatlich ein kleines Budget (per PayPayl oder KK). Beispielsweise 2 Euro. Auf Seiten, die an das Flattr-System angeschlossen sind, gibt es dann einen Button. Gefällt einem der Beitrag, bedankt man sich, indem man auf den Flattr-Knopf drückt. Am Ende des Monats habe ich bspw. 10 Klicks verteilt. Sodann werden die 2 Euro durch 10 geteilt und jedem Autor, dem ich eine Micro-Spende zukommen lassen wollte, dieser kleine Beitrag auf seinem Konto gut geschrieben.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Hinter dem Danke-Button steckt ein kleiner monetärer Betrag. Jedoch gibt es aus meiner Sicht ein paar Probleme:

  1. Das System ist lediglich ein Umverteilungssystem. Niemand legt sich einen Account zu, um einzig und allein zu geben. Man möchte auch Umsatz generieren. Sprich, die Benutzergruppe beschränkt sich auf Personen, die auch selbst einen Beitrag ins Internet stellen. Quasi eine Anerkennung an sich selbst. Die Blogosphäre honoriert ihren eigenen, teilweise fragwürdigen, Beitrag zum Internet. Der Otto-Normal-Verbraucher schaut sich weiterhin “kostenlos” Seiten an und freut sich über das Internet in seiner kostenlos Form.
  2. Eine gute Idee hat nur Erfolg, wenn möglichst schnell viele Benutzer sich dieser Idee anschließen. Von Flattr hätte ich niemals etwas gehört, wenn nicht ein guter Freund mir einen Beta-Key gegeben hätte. Dieser Punkt schließt an den Punkt 1.) an. Das System kennt wohl kaum einer. Bestenfalls die Blogosphäre selbst.

Deshalb stellt sich die Frage, ob diese Idee überleben kann. Vielleicht überlebt sie innerhalb der Blogosphäre, aber langfristigen Erfolg wird dieses System nur haben, wenn jeder Flattr nutzt. Oder zumindest ein großer Teil. Und da man den Otto-Normal-Noob niemals zur Nutzung von Flattr bringen wird, wird dieses System eine kleine, schöne und gut gemeinte Oase im kostenlos Äther bleiben. Stefan Niggemeier kommt zu ähnlichen Schlüssen und hält die Idee zwar gut, aber für fragwürdig in der Umsetzung und im Fortbestand [4]

Die einzige Idee, die ich zum Voranbringen dieser Idee hätte, wäre die Verpflichtung zur Spende, wenn man bspw. einen ganzen Beitrag lesen möchte. Da sind wir dann aber wieder bei Umsetzungen, die auch Tageszeitungen verfolgen. Allein die zentrale Lösung hätte einen Vorteil gegenüber den aktuell bestehenden Insel-Lösungen bzgl. des Bezahlsystems von Informationsseiten. Allerdings hätte die Zeitung dann keine Garantie einen festen Betrag zu bekommen, da ein Klick 0,01 Euro wert sein kann, aber auch 1,00 Euro. Je nachdem wie viele Flattr-Spenden der Benutzer im Monat verteilt.

Was haltet Ihr von Flattr? Ich würde mich über Kommentare oder Micro-Spenden freuen ;-)

[1] http://blog.netplanet.org/
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Flattr
[3] https://flattr.com/
[4] http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flattr/

Das neue Design ist da

October 17th, 2010 No comments

Es gibt Zeiten, da braucht man Veränderung. Und mein schön gestaltetes altes Design konnte ich heute nicht mehr ertragen. Grund dafür waren auch die etwas schwerfälligen Ladezeiten. Freilich hatte ich das alte Theme nicht allein erstellt. Lediglich modifziert. Und selbst das hat mich sehr viel Zeit gekostet. Mit dem neuen Theme gehe ich wieder zu den Wurzeln meines Blogs. Übersichtlich und konservativ. Die einzige Java-Krücke ist nun der neue Flattr-Button, welcher auch Ausschlag dafür war, ein neues Design aufzusetzen.

Flattr [1] verfolgt eine interessante Idee: Die Micro-Payments. Mit wenigen Worten lässt sich Flattr als Bewertungs- und Vergütungsplattform bezeichnen. Ich als User kann mein Konto mit einem kleinen Geldbetrag aufladen (jeden Monat). Wenn ich einen interessanten Beitrag sehe, drücke ich auf den Flattr-Button und bedanke mich für den Beitrag. Am Ende des Monats wird mein monatliches Budget (bspw. ein Euro) auf alle Klicks, die ich getätigt habe, aufgeteilt. Habe ich bspw. 1 Euro in meinem Monatsbudget und “bedanke” mich für 10 Beiträge, so bekommt der Urheber des Beitrags für jeden Klick 0,10 Euro von mir. Hier ein kleines Video (auf Englisch) zu Flattr:

Das ist unter anderem ein Grund für das neue Design. Denn nur hier habe ich den Button vernünftig einbinden können ;-)

Wenn ihr mich fragt, denke ich, dass Flattr (sehr) großes Entwicklungspotential hat. Jetzt ist es leider so, dass man vermutlich sehr viele “Klicks” braucht, um von dem Kuchen etwas abzubekommen. Aber bei großer Verbreitung und Nutzungsintensität, könnte das sich vielleicht für jeden lohnen. Selbst die Integration für Twitter und Facebook ist gegeben. Schaut es euch mal an. Vielleicht habt ihr Spaß daran.

[1] https://flattr.com/

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Back to duty

March 15th, 2010 2 comments

Puuh….! Da bin ich wieder! Das war jetzt wirklich eine Nerven und Kraft raubende Zeit. Sechs Klausuren, eine Seminararbeit und eine Diplomarbeitabgabe. Letzteres war äußerst erfolgreich. Die Note wurde zwar noch nicht vom Professor genehmigt bzw. abgesegnet, aber es sollte wohl nichts mehr schief gehen.

Ich habe jetzt eine Woche gebraucht, um aus diesem Tunnelblick heraus zu kommen. Ich kann mich jetzt immerhin für vier Wochen auf die faule Haut legen und muss nebenher “nur” nach Stellenangeboten Ausschau halten. Wobei die Frage nach dem Traumjob brisanter ist denn je. Wenn auch ich im Studium viel gelernt habe, so habe ich verlernt, was mir wirklich Spaß macht. Aber das kommt sicher wieder.

Die Woche werden jetzt die PS3-Spiele durchgespielt, die sich hier angesammelt haben. Dazu gehört God of War 2, Star Ocean 4, Heavy Rain und Yakuza 3 (龍が如く3). Und zu allen diesen Spielen (mit Ausnahme von God of War) werde ich einen kleinen Claus typischen Testbericht schreiben: Kurz, prägnant und knallhart. Dabei werde ich auch auf Final Fantasy XIII und Square Enix eingehen.

Also diese Woche lohnt es sich wieder meinen Blog zu besuchen. Bis dann.

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Out of order

February 7th, 2010 2 comments

So nun ist es so weit. Die meisten von euch wissen es bereits und die, die mir geschrieben haben und vergebens auf eine Antwort warten, vergeben mir bitte. Ich schreibe kommende Woche binnen vier Tagen fünf Klausuren. Zwei am Montag, eine am Mittwoch und nochmal zwei Maschinenbauklausuren am Donnerstag. Einen solchen Lernstress hatte ich während meiner ganzen Studiumskarriere noch nicht. Nicht einmal im Grundstudium. Und sich für fünf Klausuren gleichzeitig vorzubereiten klingt übel und ist noch viel schlimmer als es sich anhört. Man fängt bei einer Klausur an und nimmt sich vor, dass man parallel und täglich für alle Klausuren lernt. Leider funktioniert das bei der Stoffmenge nicht. Also habe ich mir mühsamst meinen Weg durch die tausenden von Seiten geschlagen. Und als ich dann schließlich beim fünften Fach angelangt bin und wieder zur ersten Klausur zurück gekommen bin, musste ich feststellen, dass ich alles wieder vergessen habe. Und obwohl ich bereits vor vier Wochen das Lernen begonnen habe, bleibt das Gefühl, nicht vorbereitet zu sein.

Es sind die letzten fünf Klausuren von insgesamt sechs, die ich in meinem Studium schreiben werde – sofern ich alle sechs bestehe. Es geht somit um was. Vor allem darum, ob ich noch ein weiteres Semester studieren muss. Also drückt mir die Daumen und wenn dann der Stress mit mündlicher Diplomprüfung und meinen Querschnittsprüfungen ende März vorbei ist, werde ich mich auch wieder bei allen melden und vor allem auch antworten :-)

PS: Auswendig lernen stinkt und ich kann es einfach nicht. Deshalb: Mut zur Lücke!

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Diplomarbeit

November 4th, 2009 1 comment

Nix los hier, gell? Ich hoffe das ändert sich bald wieder. Schreibe derzeit meine Diplomarbeit in einer Rekord verdächtigen kurzen Zeit und bringe auch noch nebenher die letzten Leistungen meines Studiums um die Ecke. Fragt sich, ob ich je wieder Zeit finde… Aber ich hoffe, dass ich mit 60 in Rente gehen kann und es bis dahin auch noch RSS-Reader gibt. Also bleibt mir treu… ;-)

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Twitter Auszeit

April 30th, 2009 1 comment

Wer sich derzeit wundert, wieso ich überhaupt nicht mehr blogge… Der Grund ist Zeitmangel. Ich hoffe ich kann bald wieder häufiger schreiben. Bis dahin habe ich eine kurze Auszeit genommen und blogge im Mikrostil bei Twitter. Hat den Vorteil, dass ich mal von unterwegs per Handy einen kleinen Post schreiben kann.

Würde mich freuen, wenn Ihr mich in Euren RSS Reader aufnehmt: http://twitter.com/statuses/user_timeline/26967852.rss

Oder mir einfach “followen” auf http://twitter.com/Cloonix

Übrigens – für leute die eine Email Flatrate auf dem Handy ihr Eigenen nennen dürfen, können über twittermail.com mobil twittern. An und für sich finde ich Twitter witzig. Wird aber kein Ersatz für meinen Blog sein, denn 140 Zeichen sind wirklich nur für kurze belanglose Ergüsse geeignet.

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Die Trolle der Blogosphäre

February 26th, 2009 6 comments

Es gab und gibt schon immer merkwürdige Menschen. Und es gibt ja auch den Spruch: “Dummheit stirbt nie aus”, wobei “dumm” von Forrest Gump näher umschrieben wurde mit: “Dumm ist nur der, der dummes tut”. Da sich Dummheit oftmals mit dem zunehmenden Alter verwächst gibt es immerhin noch Hoffnung. Schlimm ist es nur, wenn man auf Online-Plattformen mit Minderjährigen und halbstarken immer jung bleibenden kommuniziert. Man merkt ziemlich schnell, wer sich hinter einem Kommentar wie “Wie sch***e bist du denn?” verbirgt.

(Folgendes bezieht sich natürlich nicht auf alle Minderjährigen und Jungebliebenen. Es gibt immer noch Anstand und gute Erziehung in der/den Generation/en unter mir)

Wieso ich nun darüber schreibe ist die Tatsache, dass diese halbstarken Schimpfwortschleudern sich nicht nur in ihren Foren bewegen, sondern überall versuchen jedem ihre Überlegenheit aufzupressen, indem sie tief in ihre Kiste von Beleidigungen und Schimpfwörtern greifen. So kam es jetzt schon mehrfach vor, dass ich in meinem Blog Kommentare bewusst nicht frei schalte, was ich normalerweise nie tue, weil Forumulierungen verwendet werden, die ich so nicht auf meinem Blog stehen haben möchte. Abgesehen davon, dass sie persönlich beleidigend und niveaulos sind. Angefangen hat es mit einem Beitrag von mir über das Wacom Bamboo Zeichenbrett [1]. Ein Brett für Anfänger, die mit Stift am PC malen oder schreiben möchten. Mein Beitrag, der durchaus objektiv war, wurde von so einem Troll derart zerpflückt, dass ich mir denke, was für Minderheitskomplexe muss diese Person gehabt haben. Oder diese Person hat 4000 Euro für ein Zeichenbrett ausgeben und festgestellt, dass 40 Euro teure Zeichenbrett-Besitzer besser zeichen als er (ich sage mal “er”, da Männer öfters solche Komplexe haben).

Und heute wieder. Mein, bzw. unser Review zu Street Fighter 4 [2][3][4], dass mittlerweile von drei Personen zusammengetragen wurde, ist einem Troll zum Opfer gefallen. Wenn ich es richtig verstanden habe, war die Person der Meinung, dass mein Review so schlecht war und ich zudem so unfähig, dass Barbies eher ein Spielzeug für mich sind. Natürlich anonym geblieben. Die Frage ist nur, wieso manche Leute Probleme haben, wenn jemand was schreibst was ihrer Meinung nicht entspricht. Zumindest sind es schon mal zwei Leute, die so denken wie ich und einer haut mir verbal eins auf die Fre**e. Fühlen sie sich vielleicht beleidigt, weil ich schlechter bin als sie? Oder ist es der Drang auf etwas zu treten, was unter einem steht. Die Freude die mich dabei erfasst, ist die Freude, dass solche Menschen meistens ziemlich weit unten stehen in der intellektuellen Nahrungskette. Ein Schmankerl der Ironie.

[1] http://claus.freakempire.de/2008/01/03/grafiktablett-mein-erfahrungsbericht/
[2] http://claus.freakempire.de/2009/02/20/street-fighter-4-review/
[3] http://claus.freakempire.de/2009/02/22/street-fighter-4-review-teil-2/
[4] http://claus.freakempire.de/2009/02/24/street-fighter-4-online-spiel-review/

Iron Maiden ist die geilste Band der Welt

November 19th, 2008 No comments

Das ist definitiv ein “nonsense post”, aber das musste einfach mal gesagt werden:

Iron Maiden ist die geilste Band der Welt!

Habe derzeit so viel zu tun, dass ich nicht zum Bloggen komme. Aber ganz nebenher ist der Blog nun auf neuer Hardware, denn unser Freakempire-Imperium ist umgezogen. Sollte nun alles besser und toller sein. Aber das war ja schwer zu toppen :D

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Das Japan T-Shirt für Studenten

September 11th, 2008 No comments

Der Kult um japanische Schriftzeichen ist nicht gerade neu. Nur war es mir bisher zu doof mir ein Tattoo stechen zu lassen. Abgesehen davon ist den meisten wohl nicht bewusst, dass solche Kanjis auch oft missverstanden werden können :)
Wie auch immer… ich suche immer schon spezielle T-Shirts für meinen Alltag. Und was macht man, wenn man nicht das findet, was man sucht? – Man erstellt sich eins selbst. Und hier ist es nun endlich vollendet. Mein Kanji-T-Shirt ist nach langem Design-Prozess fertig und kann nun bestellt werden.

http://claus.freakempire.de/shop/ – Mit 17,99€ auch günstig.

Das Zeichen auf dem T-Shirt bedeutet “Student” und ist mit einer hellblauen Kontur versehen. Bei anderen Farbwünschen beim Druck einfach bei mir melden. Die Farbe des T-Shirts kann frei gewählt werden. Bezahlung funktioniert neben Überweisung auch per PayPal und 2 Euro vom Verkauspreis gehen in die Finanzierung dieser Website.

Wenn wer andere japanische Schrifzeichen auf sein T-Shirt haben will, sagt mir einfach Bescheid. Ich kann euch da sicher was kreieren.

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