Ähh, was soll ich sagen… Ich bin einen Monat zu spät dran mit der Info, aber vielleicht interessiert es ja doch noch wen. Am 12.7 hat ProSieben bestätigt, dass eine 4. Staffel von Stromberg in Produktion geht. Das wird die Stromberg Fanclubs und die anderen Anhänger freuen. Wie man wohl die einzigartige Erika ersetzen wird. Ob Bernie immer noch der gemobbte sein wird und Ulf endlich mal eine auf den Deckel bekommt, wird sich zeigen. Ich freu mich schon drauf…
Die offizielle Bestätigung für eine Fortsetzung der Serie gab es am Donnerstagabend in Düsseldorf. Vor Werbetreibenden und Mediaplanern ließ ProSieben-Chef Andreas Bartl die Katze aus dem Sack: “Stromberg” geht weiter, eine vierte Staffel kommt. Zuvor wurde in den vergangenen Wochen von vielen Seiten Zustimmung signalisiert, nur aussprechen wollte es niemand. Details zur Anzahl der Folgen oder dem Ausstrahlungstermin machte Bartl zunächst nicht. (Quelle: http://www.dwdl.de )
(23.07.2007: Diese Anleitung steht nun im Wiki zur Verfügung. Verbesserungen, Anregungen, Vorschlage usw. sind immer willkommen: T-Home IPTV ohne Speedport unter Linux (VDSL))
(17.02.2009: UPDATE – Telekom stellt derzeit ihre Technik auf zwei VLANs um. In Zukunft wird es vlan id 7 und 8 geben. Wie man das unter Linux/Debian einrichtet findet ihr hier: /2009/02/17/t-home-vdsl-unter-debian-linux-einrichten-vlan-id-7-und-8/)
(14.12.2009: UPDATE – Die MTU für ppp0 scheint doch besser 1454 zu sein. 1492 ist definitiv falsch. Einstellen mit ‘ifconfig ppp0 mtu 1454′ oder in den entsprechenden Debian Konfigurationen)
Nach langem basteln habe ich es nun geschafft. Ich habe endlich den billigen mitgelieferten Router in die Tonne getreten und mein Debian System wieder zum Router gemacht. Das ist mir schon deshalb lieber, weil ich viel mehr Kontrolle über Firewall, Proxy und alles andere habe.
Netter Nebeneffekt ist, dass man bei vollem Upload keine Bildprobleme bekommt. Auch wenn manch einer nun sagen mag, dass man dann den Router einfach den priorisierten Port hängen soll. Das ist defintiv falsch. Fakt ist, dass der Telekom Router einfach Mist baut. Der Reciever hängt nun in meinem Netz und Daten werden alle über iptables ins Internet geroutet und zurück. Es läuft perfekt.
Leicht war die Sache allerdings nicht. Vor allem weil man bis dato kaum Informationen dazu findet (das hat ja nun ein Ende *g*). Und für alle, die sich auch an dem T-Com Router stören berichte ich nun wie ich es gemacht habe. In meinem Blog zuvor hatte ich ein Verkabelungsbild gezeichnet. Das ist Vergangenheit. Man kann mit 0815-Switches einfach keine Netze von einander trennen.
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