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Der klügste Deutsche: Mit Niveau auf Privatsenderniveau herablassen

October 23rd, 2011 No comments

Ein fauler Blogger wie ich kommt nur alle paar Wochen wieder auf die Idee auf seinen Blog zu schreiben. Nämlich dann, wenn ich was zu bemängeln habe und/oder mich ärgere. In diesem Fall ist es die TV-Show “Der klügste Deutsche 2011″, die am gestrigen Abend im ARD zur Prime-Time gezeigt wurde. Nach der Ankündigung in der Fernsehzeitschrift hatte ich einen Rätsel- und Knobelabend erwartet. Was das ARD aber abgeliefert hat, war eine Verschwendung von Fernsehgebühren, bei der man sich immerhin “siezt” und die selbst ernannte Klugheits-Jury den Kandidaten nicht ungespitzt in den Boden rammt, wie man es von manchen Privatsendern der Marke Solariumsbraun kennt.

Die ganze Aufmachung der Sendung war eins-zu-eins von den berühmten Superstar-Castings der Privatsender abgekupfert: Man tourt mit einem Bus durch Deuschland und macht einen gewaltigen Wirbel um diese Show. Im Internet konnte man sich ebenfalls bewerben. Nachdem hier schon die Spreu vom Weizen getrennt wurde, wurde unter “wissenschaftlicher Aufsicht” ein Test zu Papier gebracht. Die finalen Kandidaten wurden dann der zuvor genannten “Klugheits-Jury” vorgestellt. Die Jury besteht aus Judith Rakers, Eckart von Hirschhausen und Matthias Opdenhövel. Gewiss drei schlaue Köpfe, aber sie trumpfen eher durch Witz, Charme und Aussehen, als durch die Kompetenz den klügsten Deutschen zu küren. Da ist Herr Solariumsbraun von RTL eher geeignet einen Superstar zu bewerten.

Aber das alles sind noch keine Faktoren für einen TV-Flop. Es ist eher die Problematik Klugheit zu messen. Daran hat die ARD auch gedacht und sich deshalb einen Professor für Gehirnforschung von der TU Braunschweig besorgt. Dass der den Krampf mitgemacht hat wundert mich allerdings. Wenn ich einen gewaltigen Titel (“Klügster Deutsche”) verleihe möchte ich als Zuschauer einen fairen Wettkampf sehen, bei dem ich im Idealfall noch ein wenig mitspielen kann. Diese Show misst die Klugheit der Kandidaten während der Live-Sendung mit 16 Fragen innerhalb von 90 Sekunden und einer praktischen Aufgabe. Und hier entsteht das eigentlich Problem, das mich gewaltig ärgert:

1. Um einen Vergleich der Allgemeinbildung der einzelnen Kandidaten vernünftig prüfen zu können, müssten viel mehr Fragen gestellt werden und vor allem jedem Kandidaten die gleichen Fragen. Das war beides nicht der Fall und hat zum Zuschauen auch nicht viel Spaß gemacht, weil es viel zu schnell ging ( – die Kandidaten waren wirklich gut).

2. Der Schwierigkeitsgrad der praktischen Aufgaben war extrem ungleich und haben jeweils andere kognitiven Fähigkeiten geprüft. Somit war es vom Zufall bzw. dem Glück abhängig, ob der jeweilige Kandidat gute Chancen hatte.

3. Von den sechs Kandidaten wurde eine/r von der Jury ins Finale gewählt. Die anderen fünf mussten sich der Wahl des Publikums stellen. Nachdem das Publikum auch alles “Raketenforscher” und Nobelpreisträger waren, wurde hier eine große objektive Komponente zur Selektion eingebaut, die die Jury ein wenig entlastet ( – Ironie). Den Wissenschafts-Lektor mit Doktortitel, der die einfachste praktische Aufgabe hatte, wurde von der Jury direkt ins Finale gewählt. Übrig blieben:

  • Schwangere, hübsche und große Blondine. Mutter von einem Kind und Pilotin bei einer deutschen Airline mit einer im Vergleich einfachen praktischen Aufgabe, die sie mit Bravour gemeistert hatte.
  • Lebenskünstler und Knochenmarkspender, der sich sein täglich Brot mit Puppentheater für Kinder verdient.
  • Produktmanagerin für Schweineprodukte und Tiermedizinerin
  • Kurzharige Englischlehrerin
  • 24-jähriger Physik-Student, der Begriffe wie “Hexagonal dichteste Kugelpackung” kennt und vermutlich ein zukünftiger Nobelpreisträger sein wird.

Als ich dann die Kandidaten gegen Ende der Show kennen gelernt hatte und auch die Methodik, mit der selektiert wird, war mir klar, dass es hier nicht um Klugheit geht, sondern um Sympathie. Und wenn Sie (ich bleibe heute mal beim Sie) diese Kandidatenaufzählung lesen – Wer glauben Sie kam ins Finale? Drei von diesen Fünf wurden ins Finale gewählt. Vom Publikum.

Nach dieser Show und dem unzufrieden stellenden Ergebnis habe ich mich gefühlt wie nach einer 6-Stunden-Session “Schlag den Raab” inkl. 2 Stunden Werbung. Beides werde ich mir nie wieder anschauen. Vielleicht bin ich der falsche Zuschauer für diese Klugheits-Show. Denn ich wünsche mir Objektivität. Vermutlich ging es hier nur um Unterhaltung. Aber ich frage mich, wer sich durch diese Sendung unterhaltet gefühlt hat. Gibt es da jemanden? Wie ist Ihre Meinung?

 

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Flattr: Ehre, dem Ehre gebührt

October 17th, 2010 2 comments

Das Internet sollte nicht nur kostenlos sein. Jeder, der einen qualitativ hochwertigen Beitrag in die unüberschaubare Wolke von Informationen stellt, sollte dafür auch belohnt werden. Zu oft wird Schund verbreitet. Und die Selektion wird zunehmend schwerer. Aber ein entscheidendes Problem, mit dem sich auch renommierte Tageszeitungen auseinander setzen, ist die Tatsache, dass in den Anfängen des Internets eine “Ich bin doch nicht blöd”-Mentalität entstanden ist. Keiner will für etwas bezahlen, was im Netz zur Verfügung gestellt wird. Das geht über den illegalen Download von Musik und Filmen bis hin zur einfachen Informations-Beschaffung. Große Tageszeitungen müssen auf diesen Zug aufspringen und ihre Inhalte auch kostenlos im Internet zur Verfügung stellen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Ehre, dem Ehre gebührt

Richtig Geld machen kann man nur mit exklusiven Informationen. Solche, die nicht direkt verbreitet werden. Beispielsweise sekundengenaue Börsennachrichten. Anbieter solcher Seiten lassen sich diesen Service bezahlen. Oder auch Realtime-Börsenkurse (wobei auch diese schon kostenlos im Internet abrufbar sind). Dann sind da die bereits erwähnten Tageszeitungen, die ihren Umsatz durch Werbung und den Verkauf der gedruckten Auflage machen. Wobei letzteres fast nur noch die Kosten und den Vertrieb deckt. So kam es auch, dass die Süddeutsche Zeitung vor einigen Jahren schwer gelitten hat und nur durch einen Investor am Leben erhalten werden konnte. Dabei ist die SZ eines der Tagesblätter mit einer der höchsten Auflagen Deutschlands.

Ich finde es ist Zeit das Bewusstsein im Internet zu verändern. Den Menschen deutlich zu machen, dass man für etwas “Gutes” auch mal eine Gegenleistung bringen muss. Mein Blog ist freilich keine große Bereicherung für das Internet. Ich blogge über Spiele und irgend einen technischen Krams. Man macht es zum Spaß, aber man hat mit einer zunehmenden Anzahl von Beiträgen auch viel Zeit investiert, die meiner Meinung nicht ausreichend Respekt bekommt. So habe ich bspw. eine damals einzigartige Anleitung geschrieben, mit der man seinen Linux Rechner über VDSL ans Internet hängen konnte. Schnell war diese Information auf vielen Seiten verbreitet. Als Dank wurde teilweise ein Link zu meiner Seite gesetzt und manche haben es einfach stillschweigend kopiert. Es frustriert, wenn man eine kreative Arbeit dem Internet kostenlos zur Verfügung stellt und die Früchte (der Ruhm) von anderen einfach kopiert wird. Ein (PayPal-) Spendenknopf hat auf meiner Seite auch keinen Erfolg gehabt. Einzig und allein das Bewerben von Videospielen (über Amazon) hat mir in den letzten Jahren eine kleine Aufwandsentschädigung generiert. Aber bei weitem nicht genug, um überhaupt die Server-Kosten zu decken.

Man darf den Faktor Spaß nicht vergessen: Es gibt fleißige Blogger im Netz, die viel Arbeit und Gehirnschmalz in ihre Beiträge stecken. Beispielsweise Besim mit seinem Blog [1]. Er ist ein gutes Beispiel für qualitative Beiträge zu aktuellen Geschehnissen und anderen technischen Spielereien. Und er gehört sicher zur Oberklasse der Blogosphäre. Seine Motive kenne ich nicht, aber ich kann sie erahnen. Zum eine der Spaß an der Sache und zum anderen – aus psychologischer Sicht – an der Gestaltung dieser Welt teilzuhaben.

Es ist Zeit Qualität zu honorieren. Und allein schon aus Respekt und Gründen des Fairplays eine kleine Gegenleistung dem Urheber zukommen zu lassen, der es verdient hat. Mit der erwähnten Anleitung zum Thema VDSL unter Linux habe ich tausende von Besuchern angezogen. Und von diesen Besuchern haben sicher ein großer Teil die Lösung zu ihrem Problem gefunden. Man denke wie viel Zeit ich diesen Menschen erspart habe. Da wäre es doch nur gerecht sich dafür zu bedanken. Ein kleiner Kommentar freut jeden Autor. Ein kleine Spende noch viel mehr. Und hier kommt Flattr [3] ins Spiel.

Flattr ist ein (Micro-) Social-Payment-Service [2], der es jedem ermöglicht eine kleine Spende zu geben und auch zu erhalten. Das Prinzip ist einfach: Als User hat man ein Konto bei Flattr. Auf dieses überweist man monatlich ein kleines Budget (per PayPayl oder KK). Beispielsweise 2 Euro. Auf Seiten, die an das Flattr-System angeschlossen sind, gibt es dann einen Button. Gefällt einem der Beitrag, bedankt man sich, indem man auf den Flattr-Knopf drückt. Am Ende des Monats habe ich bspw. 10 Klicks verteilt. Sodann werden die 2 Euro durch 10 geteilt und jedem Autor, dem ich eine Micro-Spende zukommen lassen wollte, dieser kleine Beitrag auf seinem Konto gut geschrieben.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Hinter dem Danke-Button steckt ein kleiner monetärer Betrag. Jedoch gibt es aus meiner Sicht ein paar Probleme:

  1. Das System ist lediglich ein Umverteilungssystem. Niemand legt sich einen Account zu, um einzig und allein zu geben. Man möchte auch Umsatz generieren. Sprich, die Benutzergruppe beschränkt sich auf Personen, die auch selbst einen Beitrag ins Internet stellen. Quasi eine Anerkennung an sich selbst. Die Blogosphäre honoriert ihren eigenen, teilweise fragwürdigen, Beitrag zum Internet. Der Otto-Normal-Verbraucher schaut sich weiterhin “kostenlos” Seiten an und freut sich über das Internet in seiner kostenlos Form.
  2. Eine gute Idee hat nur Erfolg, wenn möglichst schnell viele Benutzer sich dieser Idee anschließen. Von Flattr hätte ich niemals etwas gehört, wenn nicht ein guter Freund mir einen Beta-Key gegeben hätte. Dieser Punkt schließt an den Punkt 1.) an. Das System kennt wohl kaum einer. Bestenfalls die Blogosphäre selbst.

Deshalb stellt sich die Frage, ob diese Idee überleben kann. Vielleicht überlebt sie innerhalb der Blogosphäre, aber langfristigen Erfolg wird dieses System nur haben, wenn jeder Flattr nutzt. Oder zumindest ein großer Teil. Und da man den Otto-Normal-Noob niemals zur Nutzung von Flattr bringen wird, wird dieses System eine kleine, schöne und gut gemeinte Oase im kostenlos Äther bleiben. Stefan Niggemeier kommt zu ähnlichen Schlüssen und hält die Idee zwar gut, aber für fragwürdig in der Umsetzung und im Fortbestand [4]

Die einzige Idee, die ich zum Voranbringen dieser Idee hätte, wäre die Verpflichtung zur Spende, wenn man bspw. einen ganzen Beitrag lesen möchte. Da sind wir dann aber wieder bei Umsetzungen, die auch Tageszeitungen verfolgen. Allein die zentrale Lösung hätte einen Vorteil gegenüber den aktuell bestehenden Insel-Lösungen bzgl. des Bezahlsystems von Informationsseiten. Allerdings hätte die Zeitung dann keine Garantie einen festen Betrag zu bekommen, da ein Klick 0,01 Euro wert sein kann, aber auch 1,00 Euro. Je nachdem wie viele Flattr-Spenden der Benutzer im Monat verteilt.

Was haltet Ihr von Flattr? Ich würde mich über Kommentare oder Micro-Spenden freuen ;-)

[1] http://blog.netplanet.org/
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Flattr
[3] https://flattr.com/
[4] http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flattr/

Foursquare für Windows Mobile

September 6th, 2010 No comments

Ich finde gerade mal wieder ein paar Minuten zum bloggen und möchte Euch armen Windows Mobile Besitzern über einen schönen Fund berichten.

Die/Der eine oder andere hat vielleicht schon Foursquare benutzt, möchte es benutzen oder ist bereits Bürgermeister von “Venue XYZ”. Als Windows Mobile Besitzer/Gequälter/Nutzer schaut man mal wieder in die Röhre. Man wird darauf verwiesen, dass es doch auch eine Webseite für Mobilgeräte gibt. Ich würde zu gerne wissen, wieso Windows Mobile so unbeliebt ist unter den Entwicklern. Die Marktanteile von WinMo sind ja nicht so schlecht. Aber um auf den Punkt zu kommen: Für WinMo gab es bisher keine Fourquare Unterstützung, die auch funktioniert hat.

Es gibt WinMoSquare [1]. Das Projekt wurde mit großem Feuerwerk angekündigt und veröffentlicht. Die Ernüchterung war ebenso groß. Das Programm funktioniert vielleicht auf jedem 10. Handy und auch nur dann, wenn man seinen CPU um den Faktor zwei übertaktet hat und einen extra Akkupack dabei hat. Soll heißen, das Ding war effizient, wie ein Trabbi im Teilchenbeschleuniger von Cern. Mittlerweile kommt man an den Download von WinMoSquare nicht mehr ran. Ich befürchte und vermute, dass sich die Entwickler bereits auf Windows Mobile 7 konzentrieren und wir WinMo-Nutzer der Version 6 wieder ein weiteres Mal doof aussehen. Als wären wir schon nicht genug gestraft.

Gestern habe ich dann durch Zufall MySquare [2] gefunden. Eine Anwendung von einem jungen Entwickler aus Brasilien, der das Programm in einer kostenlosen und in einer bezahlten Version zur Verfügung stellen möchte. Bisher gibt es nur eine Beta und auch noch keine Bezahlversion. Aber das Programm macht einen sehr sehr guten Eindruck. Schlank und performant. Unterstützt fast alle Funktionen wie seine Konkurrenten auf iPhone und Android. Und man braucht auch nicht zwingend ein GPS. Denn wie auch Google Maps hat MySquare die Möglichkeit über die Sendemasten den ungefähren Standort zu ermitteln und zeigt dann automatisch Orte in der näheren Umgebung ein. Außerdem kann man neue Orte hinzufügen (unterstützt durch Google Maps). Das Programm läuft bei mir recht stabil. Ein paar Funktionen sind noch nicht ganz ausgereift. Zum Beispiel das Hinzufügen eines Ortes funktioniert bei mir derzeit nicht. Auch mein GPS wird nicht erkannt, aber das ist nicht so schlimm aus besagten Gründen.

Unterhalb dieser Zeilen stehen die Links zu den Programmen. Der letzte Link [3] ist ein Testbericht über Mysquare, der sich sehr ausführlich mit dem Programm beschäftigt (in Englisch). Leider noch mit einer älteren Version. Jedoch funktionierte in der Version einiges, was nun nicht mehr funktioniert ;-)

Bleibt auf dem Laufenden. Das Programm lohnt sich für 4SQ-Fans!

[1] http://touchality.com/winmosquare/
[2] http://risingmobility.com/mysquare/
[3] http://www.mobilityminded.com/8939/mysquare-review-a-new-foursquare-client-for-windows-phone-from-rising-mobility

Die Nintendo Wii – (M)eine Fehlinvestition

January 11th, 2010 5 comments

Es gibt Zeiten, da “brennt das Geld in der Tasche”. So sagte meine Mutter immer, wenn ich mal wieder die neuste Yps kaufen musste und letzen Endes eher ernüchtert über den Inhalt war. Aber da ein Mann nie wirklich erwachsen wird, werden solche Erfahrung nicht als Vernunftzuwachs abgespeichert, sondern verdrängt. So kam es, dass ich mir ur-plötzlich die Wii kaufen wollte. Grund dafür, war das neue Super Mario Wii, das nun wieder mit einer 2D-Welt aufwartet.

Mein Erlebnis war aber eher ernüchternd. Wii Sports ist für die Katz und die Bedienung ist für mich als Lifetime-Zocker zu ungenau. Die Grafik ist auf einem LCD TV ohne spezielles Kabel inakzeptabel und selbst dann nicht optimal. Mario Kart hatte ich mir auch zugelegt. Aber auch hier war ich enttäuscht. Es ist lustig. Und mit Freunden zusammen ein tierischer Spaß. Dennoch zu überladen. Ich vermisse das Mario Kart auf dem SNES. Super Mario Wii ist spitze und macht auch Spaß. Aber nur für dieses Spiel war diese Investition eine Fehlinvestition. Einfach nicht mein Ding.

Deshalb verkaufe ich die Wii und die beiden Spiele wieder und nutze meinen Blog als Werbeinstrument. Wer an einer quasi unbenutzten Wii interessiert ist und vielleicht zudem eins der beiden genannten Spiele erwerben möchte, kann auf meinen Ebay Account vorbei schauen: http://shop.ebay.de/flohmarkt24/m.html?_nkw=

Meine Bewertungen sprechen für sich. Also greift zu, falls Ihr anders von der Wii denkt als ich. Quittung vom 5. Januar 2010 liefere ich mit und somit bestehen noch 2 Jahre Garantie auf die Konsole.

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Claus’ Twitter Wochenrückblick

August 9th, 2009 No comments
  • Und schon wieder ein #WordPress Sicherheitsupdate. Langsam wird’s nervig, obwohl ich per Skript meine WP-Farm upgrade. #
  • I can’t resist the overrated #BlazBlue hype. I’m awaiting my US import by every day. The ratings are awesome. The game too? #
  • Twitter is just a platform which serves the human’s desire expressing thoughts readable by the public. But no one is reading it. #
  • Ahh! The Twitter Tools for #WordPress got an update. And now the weekly/daily Twitter summary works. #
  • #BlazBlue arrived today. #PS3 #
  • Heute ist Aufräumen angesagt. Ach, und einen Fahrradschlauch muss ich besorgen. Hoffe der kostet nicht so viel. #
  • RT: @Windbraut: “Mama, was heißt denn BRD?” – “Bayern-und-RestDeutschland!” #bayerndessanmir #
  • Wer mag mit…? Gesellige Rad’l-Tour München-Augsburg und zurück mit Einkehr in Friedberg zum Sportlerschmaus? #
  • Ich hab einen Tischtennisball großen Mückenstich… Muss ich das Bein amputieren? Oder hat mich gar ein Elefant gebissen? :-( #
  • Was ist denn dieses ABE im Firefox Addon ABE? Das sehe ich ja zum ersten Mal… #Firefox #
  • Tonight i had a dream: Skype 5.0 on my PS3. Completely integrated to the gameplay. Group voice chat and messaging. Just a dream :( #ps3 #
  • So jetzt wechseln wir mal den zweiten Reifen. “Black chili compound”. Da bekommt man irgendwie Hunger. #
  • Also Deutsche spielen so schlecht Football wie Österreicher Fussball ;-) #
  • Ich muss mal ein Review zu #BlazBlue auf meinem Blog schreiben. In Europa übrigens Ende Oktober erhältlich. #
  • Mit einem Hori RAP3 prügelt man nicht besser, aber es ist ein ganz anderes Gefühl. #
  • Weiss wer wo man ein Plexiglas Cover für den Hori RAP3 in Deutschland kaufen kann? #
  • Heute spielt #1860 gegen Koblenz. Wer geht noch ins Stadion? #
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Amazon Deals der Woche

July 9th, 2009 No comments

Leider habe ich diese Woche nicht so viel gefunden. Jedoch UFC Undisputed 2009 für 32 Euro bei Amazon DE:

http://is.gd/1oBzr (Jeweils für PS3 und Xbox360)

Und dann habe ich entdeckt, dass man bei Amazon UK/DE Final Fantasy XIII vorbestellen kann. Termin wird Ende 2009 bzw. März 2010 angegeben. Die Termine sind mit Vorsicht zu betrachten. Aber allein schon, dass man vorbestellen kann, zeigt, dass wir uns einer Veröffentlichung nähern.

http://is.gd/1oBNE

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Deals der Woche

July 6th, 2009 No comments

Ich habe jetzt damit begonnen auf meinem Twitter Account “Deals der Woche” zu tweeten. Damit folge ich einem Trend (denke ich). Ich fande es nur nicht so schön, kurze Preisansagen auf meinem Blog zu veröffentlichen. Also, wenn jemand an ausgewähter Werbung interessiert und immer nach Ausschau auf günstige PS3- und Xbox-Spiele ist, dann “followed” mir doch einfach auf Twitter:

http://twitter.com/Cloonix

Eventuell werde ich eine Zusammenfassung von Sonderangeboten einmal in der Woche auf meinen Blog stellen.

Strategiespiel Risiko online spielen

June 14th, 2009 4 comments

Durch einen Zufall ist mir wieder das Brettspiel Risiko durch den Kopf gegangen. Ein Klassiker unter den Brettspielen und wohl auch ein sehr zeitaufwendiges Hobby, das ich selbst kaum genossen habe. Und heutzutage findet man noch viel seltener Gleichgesinnte, die sich mal mind. vier bis X Stunden an dieses Spiel setzen. Wie auch immer… ich habe gesehen, dass es ein Computerspiel dazu gibt, dass auch eine Online Funktion hat. Aber das Zeitproblem besteht weiterhin. Und der Charme des Spiels ist auch dahin.

Wünschenswert wäre eine Risikovariation, die sich am Fernschach Prinzip orientiert. Im Netz habe ich ein paar Seiten gefunden. Aber nur eine überzeugende und auch aktive Seite. Impera Online [1]. Ich kann noch nicht viel darüber berichten, außer dass es einen sehr guten Eindruck macht und auch etliche Spielkarten zur Verfügung stellt. Die klassische Spielkarte, Herr der Ringe Version und dann auch Karten von Frankreich, Bayern und historischen Karten. Für jeden etwas dabei.

Wen das Spiel Risiko interessiert, sollte sich die Seite unbedingt anschauen. Neben Blitzpartien mit einer Zugdauer von 2-5 Minuten gibt es auch Partien mit Zugdauer 2-5 Tage. Wenn man bedenkt, dass eine Partie Risiko durchaus 300 Runden in Anspruch nehmen kann, frage ich mich, wie das bei einer 12 Spieler Partie und Zugdauer von 2 Tagen für Ausmaße annimmt. Das Spiel bekommt man doch eigentlich nie fertig. Das wäre jetzt das Manko, dass ich an der Idee anführen würde. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Ich werde sicher in den nächsten Wochen nochmal darüber schreiben ;)

Ach! – Es ist kostenlos.

[1] http://www.imperaonline.de/

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Twitter Auszeit

April 30th, 2009 1 comment

Wer sich derzeit wundert, wieso ich überhaupt nicht mehr blogge… Der Grund ist Zeitmangel. Ich hoffe ich kann bald wieder häufiger schreiben. Bis dahin habe ich eine kurze Auszeit genommen und blogge im Mikrostil bei Twitter. Hat den Vorteil, dass ich mal von unterwegs per Handy einen kleinen Post schreiben kann.

Würde mich freuen, wenn Ihr mich in Euren RSS Reader aufnehmt: http://twitter.com/statuses/user_timeline/26967852.rss

Oder mir einfach “followen” auf http://twitter.com/Cloonix

Übrigens – für leute die eine Email Flatrate auf dem Handy ihr Eigenen nennen dürfen, können über twittermail.com mobil twittern. An und für sich finde ich Twitter witzig. Wird aber kein Ersatz für meinen Blog sein, denn 140 Zeichen sind wirklich nur für kurze belanglose Ergüsse geeignet.

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Iron Maiden Piano Tribute

April 9th, 2009 No comments

Maiden PianoEs gibt selten Tage, an denen man sich über eigentliche Kleinigkeiten tierisch freut. Am heutigen Tag ist es bei mir eine Tribute Iron Maiden CD. Ich weiß nicht, ob ich einst darüber gebloggt habe; bei YouTube kann man zu den bekanntesten Liedern von Iron Maiden Klavierversionen finden. Die sind mehr oder weniger schlecht aufgenommen, aber vom Prinzip her genial. Aber ich wäre nicht auf die Idee gekommen, dass es sowas bereits als CD gibt. Und so habe ich durch Zufall bei Amazon gerade eine Iron Maiden Piano Tribute CD gefunden. Diese ist jedoch nicht mehr mit den Versionen auf YouTube zu vergleichen. Hier wird dreistimmig gespielt, was es teilweise ein wenig hektisch wirken lässt, aber dennoch bin ich ganz hin und weg von der CD. Und auch ein Nicht-Metal-Fan bzw. ein Metal-Hasser könnte Gefallen an dieser CD finden.

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